ING bezahlt 1,6 Millionen Euro und ist raus aus Affäre Reynders
In der Geldwäsche-Affäre um Didier Reynders haben sich die Brüsseler Staatsanwaltschaft und die Bank ING auf eine außergerichtliche Einigung verständigt. ING hat sich bereiterklärt, 1,6 Millionen Euro an die Staatsanwaltschaft zu zahlen. Im Gegenzug wird der Vorwurf gegen die Bank fallen gelassen, Reynders bei der Geldwäsche geholfen zu haben.