Die Kataris kommen: Aspire Zone Foundation kauft AS Eupen

Die Aspire Zone Foundation aus Katar ist das weltweit größte Förderzentrum für jugendliche Nachwuchs-Profisportler.

AS-Stadion: Die neuen Tribünen stehen

Für die AS Eupen wird ein neues Zeitalter beginnen. Am Mittwoch wollen die Verantwortlichen des ostbelgischen Zweitligisten und die Direktion der in Katar ansässigen Sportakademie Aspire die Übernahme des Vereins bei einer Pressekonferenz offiziell ankündigen und erläutern.

Der Einladung zur Pressekonferenz ist zu entnehmen, dass die AS Eupen von der Aspire Zone Foundation übernommen wird. Damit konnten die seit Monaten geführten Verhandlungen zwischen der in Finanznöten steckenden AS Eupen und dem weltweit größten Förderzentrum für Nachwuchssportler zu einem Abschluss geführt werden.

Auch wenn die Einzelheiten noch nicht bekannt sind, ist davon auszugehen, dass die größten Talente des Leistungszentrums in Eupen trainieren werden und mit dem Zweitliga-Team der AS Eupen an den Profi-Fußball herangeführt werden sollen. Bei Aspire, das auch mit dem FC Barcelona zusammen arbeitet, trainieren sowohl die besten Fußballspieler des Scheichtums als auch die in Afrika gesichteten Talente, die in Doha ausgebildet werden und dafür sorgen, als Trainingspartner das Niveau der Spieler vom Golfstaat zu heben.

Beobachter gehen davon aus, dass ab der kommenden Saison etwa ein Dutzend Talente aus Westafrika in die Mannschaft der AS Eupen integriert werden. Laut Reglement des belgischen Fußballverbandes müssen bei Meisterschaftsspielen mindestens acht Belgier auf dem Schiedsrichterblatt der 15 Nominierten stehen. Folglich dürfte die AS Eupen in der kommenden Saison mit sieben ausländischen Spielern, von denen die meisten zur Aspire Academy gehören, und acht Leistungsträgern der letzten Saison auflaufen.

Einzelheiten zu dem Konzept werden von der Pressekonferenz am Mittwoch erwartet. Dort werden die Aspire-Verantwortlichen sicherlich auch Auskunft darüber geben, wie das Trainingsgelände am Kehrweg ihren Vorstellungen entsprechend ausgebaut und modernisiert werden kann. Denn eines steht fest: Wer im Internet die Bilder und Filme vom Trainingszentrum in Doha gesehen hat und den Worten der Aspire-Verantwortlichen folgt, der weiß, dass am Kehrweg gerade in diesem Punkt mächtig Nachholbedarf herrscht.

Nicht zuletzt stellt sich die Frage, was von der AS Eupen nach der Übernahme durch Aspire noch übrig bleibt.

mit/okr

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29 Kommentare
  1. BELLINDA ROUSSEAUX

    gar nichts bleibt mehr übrig :-((

  2. Elmar Brossel

    Außer Schulden blieb schon lange nichts mehr übrig ! Es wurde höchste Zeit, dass wieder Gelder in die Kassen fließen. So etwas nennt man „eine 6 im Lotto“ !

  3. Jürgen Margraff

    Doch, doch der Name AS Eupen muss weil er zur Immatrikulationsnummer des Vereins bei der URBSFA bestehen bleiben, da können selbst die Quataris nichts dran drehen

  4. Neycken Paul

    Eine Schande. Lieber in der Provinzklasse spielen, als jetzt soetwas!

  5. Hubert Kockelmann

    Die hiesigen werden hinten anstehen es ware schade und Ingo der so grosse tone gespuckt hat, sitzt er noch

  6. Arnold Dederichs

    @Bellinda Rousseaux: konsequenter Weise sollte man dann auch den Namen des Vereins ändern.

  7. Nancy Schmitz

    Dann sind wir mal gespannt wer das alles bezahlen soll, ich bin mir fast sicher das dort wieder Steuergelder ausgegeben werden !

  8. Walter Theissen

    Ob die AS und mit ihr die Stadt Eupen und die DG darauf stolz sein können wage ich zu bezweifeln!!! Es wäre für den Verein und die Fans auf jeden Fall besser und ehrlicher gewesen, den Umweg über die 3. Division zu nehmen, sich selbst finanziell und sportlich zu gesunden um dann neu durch zu starten. Was jetzt bleibt hat mit der eigentlichen AS nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, abgesehen vom Namen. Eine Schande!
    Und was wird aus den Millionen, die seinerzeit von der Stadt und der DG gezahlt wurden. Die sollten auf jeden Fall von den Quataris zurück gezahlt werden!!!

  9. Martin Hendges

    @Nancy Schmitz:
    Das Geld sollte auch eher von Katar nach hier wandern (Land mit dem höchsten BIP der Welt).
    Ob der Kehrweg dann demnächst frauenfreie Zone wird? 😉 (aus Wikipedia: „Im Oktober 2011 wurde bekannt, dass die deutsche Hochspringerin Ariane Friedrich einen geplanten Trainingsaufenthalt in Katar absagen musste, da sie als weibliche Athletin in der Aspire Academy „unerwünscht“ sei.“)

  10. werner reip

    Wartet mal ab was am Mittwoch passiert,und dann sieht man ja was sich ändert,eigentlich kann es nur gut sein wenn die aus Katar ihr Geld hier
    investieren den die ASE hat doch nichts und Sponsoren für Eupen aus der
    hiesigen Gegend wird es sicher nicht geben,und wenn dann die ASE wieder
    oben mitspielt fragt doch keiner mehr woher das Geld kommt und alle Jubeln
    wieder(Fussball ist genau wie Formel 1 oder Boxen in den höeren Klassen nur
    ein Geldgeschäft aber siehe Bundesliga mit 40000 oder mehr Zuschauer ein lohnendes)

  11. Marc Plaire

    @Elmar Brossel : kann dir nur zustimmen! Ansonsten hätte es meines Erachtens u.U düster ausgesehen in der nächsten Spielzeit?!
    @Nancy Schmitz : eine solche Struktur wie die von ASPIRE hat meines Erachtens lokale/hiesige Steuergelder nicht nötig!?
    Ich denke dass wir alle die PK von Morgen abwarten sollten BEVOR die neue Situation…bewertet wird. Wait and listen tomorrow!

  12. Daniel Fischer

    Hier sprechen einige von der 3 Division oder soger 1 Provinzklasse. Wie hätte der Verein sich den in den Spielklassen wieder finanziell neu aufbauen sollen? Auf keinen Fall mit Zuschauer Einnahmen.Der Eupener ist ja schon bei Erfolg kaum ins Stadion zu bekommen. Wartet einfach ab was passiert. Für uns als Fan kann es doch nur positiv sein, da wir weiter eine Mannschaft haben werden, die Ambitionen hat.Aber das ist mal wieder typisch Eupen, bevor man weiss wie es weiter geht wird alles schlecht gemacht. Das war doch schon bei Imborgia so. Aber beim ersten Spiel in Anderlecht war alles vergessen. Woher kamen die italienischen Gelder? Wer hat damals die Mannschaft aufgestellt? Imborgia oder doch der Trainer? Wissen wir alles nicht.Woher kamen die Gelder von Ingo Klein und seiner geheimen Investorengruppe. Da spricht auch keiner mehr von. Und wenn die Kataris den Verein sanieren und die Schulden begleichen findet der Eupener einen anderen Grund zum motzen. Alle die jetzt über den Verein schimpfen und reden, sollen mal alle ins Stadion und die Mannschaft unterstützen. Das wäre doch mal was. Und die Kataris werden sich wahrscheinlich auch nicht auf den Listen der nächsten Wahlen setzen lassen und die Scharia in Eupen einführen. @ Nancy, ich glaube du darfst auch weiterhin in Eupen Fußball schauen gehen.

  13. Laurent Klein

    Das ist typisch ostbelgisch: Selbst nicht bereit sein, Geld auf den Tisch zu legen; Aber dann wohl knottern, wenn die Araber einen hiesigen Club unterstützen wollen.

  14. manfred wetzel

    für die as eupen eine klare 6 im lotto.hier gibt es doch keine gross sponsoren .
    und in motzen sind wir eupener sowieso weltmeister,das kotzt mich an.
    und wenn es gut läuft kommen die motzbrüder ins stadion und sagen.das habe ich doch immer gewusst das das klappt.

  15. Karl-Heinz Reuter

    @ Marc Plaire : kann nur zustimmen , warten wir erst einmal die Pressekonferenz von morgen ab
    @ Elmar Brossel : sehe ich genauso wie du , das ist wie eine 6 im Lotto mit Zusatzzahl , ausserdem wissen wir dann wenigstens von Anfang an , wer die Investoren sind , und vor allem , woher das investierte Geld stammt !
    Also , warten wir gespannt auf morgen .

  16. Paul Schlembach

    @Daniel Fischer:BRAVO! Besser,hätte man ES nicht schreiben können.Motzen,ja motzen ist immer einfach.Typisch Eupener.Ich Persönlich finde es sehr Interressant Fan der ASE zu sein.Jedes Jahr was Neues.Einmal Italiäner,dann Deutsch und nun Katar.Ich bin gespannt und FREUE mich!!

  17. Nancy Schmitz

    Gibt es schon neues ? Ich hoffte wenigstens das der BRF die PK überträgt.

  18. Gielen Robert

    Auf der einen Seite ist es eine gute Sache. Der Klub wird saniert und hat endlich keine Geldprobleme mehr. Die andere Seite ist aber das junge hiesige Spieler keine Chance mehr haben. Das ist sehr bedauerlich. Der Profisport ist sowieso knallhart und nur auf Profit ausgerichtet. Es ist ein knallhartes Geschäft, nicht anderes. Mit tuen die jungen Spieler jetzt schon leid die aus Katar hierher verplanzt werden.

  19. Kai Fock

    Irgendwie muß man sich schon entscheiden, entweder redet und spielt man regional, oder man möchte sich in der obersten Ebene etablieren. Alle haben bis zum Schluß gehofft nächstes Jahr wieder Erstligafußball in Eupen zu sehen, aber ohne Verstärkung (wie auch, mit welchen Mitteln?) wäre Eupen zur Fahrstuhlmannschaft abgestempelt. So bleiben wir in naher Zukunft vielleicht längerfristig ganz oben (zumindest bis zur WM in Katar). Bis dahin sollte man die Chance nutzen finanziell auf die Beine zu kommen und beim Abmarsch der Akademie eine potentielle D1-Mannschaft finanzieren zu können. Die AS Eupen wird sicherlich in den nächsten Jahren in mehr Munden sein als nur bis hinter Lüttich. Vielleicht bewegt es den einen oder anderen Top-Spieler dann auch nach Eupen? Man darf weiter träumen, wir werden sehen. Allerdings muß man sich als Jugendspieler keine großen Illusionen machen…und weiter regional reden und spielen.

  20. Dieter Schulz

    Wirklich schade dass unserer Jugend nicht mehr die Möglichkeit gegeben wird in ihrem Heimatverein zu spielen…aber hauptsache alle rüberholen…

  21. Andre Palm

    Wer sagt denn das unsere Kinder bei der AS keine Chance mehr haben?
    Ich habe auf der PK andere Worte gehört.
    ASPIRE kommt mit U18-U19 Spielern nach Eupen, ca 15, und versucht diesen den Sprung in den Profifußball zu erleichtern.
    Desweiteren wird in der Jugendabteilung der AS weiter gute Arbeit angeboten und das auch für hiesige Spieler.

    Die ASPIRE FONDATION hat sogar vor ein Förderzentrum in Eupen zu errichten in dem hiesige Jugendliche eine Top Ausbildung erhalten werden.

    Bei einer Sache müssen wir ehrlich bleiben, ein Kind mit “ Bescheidenem Talent“ hätte es bei der alten AS auf lange Sicht auch nicht einfach gehabt.

    Damit sich ein Verein wie Eupen langfristig in D1 oder D2 etablieren kann braucht er auch talentierte Spieler die keine Ablöse kosten.
    Das bedeutet das diese Spieler aus der Jugend kommen müssen. Da ist es nicht möglich „schwache Spieler“ mit zu ziehen.
    Oder denkt jemand das es in Anderlecht, Lüttich, Aachen, …. etwa anders ist.

    Was das Finanzielle angeht braucht doch keiner hier „BLÖDE“ fragen zu stellen, es ist weder die Mafia noch das scheue Reh das hier Geld in die Zukunft, unserer und eigener Spieler, investiert, sondern das Königshaus von Katar.

    Solange wir hier fleißig Auto fahren und mit Mazout heizen wird denen da unten nicht die Kohle ausgehen. Die laufen höchstens weg wenn sie unseren dummen Öpener Mull hören, vonwegen Frauen verbot im Stadion, Menschenhandel, Champions League, …..!

    Es gibt viele Vereine auf dieser Welt die uns seit Gestern beneiden wegen diesem Deal!

    Lasst die Leute hier erstmal etwas aufbauen bevor ihr alles in Grund und Boden redet.
    Es ist eine Chance für Eupen und Umgebung!

    Und wenn in 7-8 oder 10 Jahren dieses Projekt beendet wird (Wenn unser Verein Saniert und Renoviert ist) ist das wieder eine tolle Chance für uns. Denn dann müssen hiesige Investoren oder Geschäftsleute da sein um einen Gesunden und Strukturierten Verein mit toller Infrastruktur zu übernehmen.

    Schimpfen können wir in 6-8 Monaten, wenn alles nur Luft wäre, immer noch!

  22. Andre Palm

    @Dieter Schulz:

    Da mögen sie recht haben Herr Schulz, aber auch da verfahre ich nach dem Motto“Erst Schauen, dann Hauen“.
    Vor 3 Jahren hatten wir plötzlich nen Italiener als Finanz-GOTT und ein Team aus Spielern die keiner kannte.- Die Spiele waren toll besucht!
    Letztes Jahr hatten wir einen Deutschen Finanz-GOTT und von 21 Spielern kannten wir beim Start in die Saison 5-6 Mann – Die Spiele waren toll besucht!

    Heute haben wir “ Königliche Finanz-GÖTTER und wir werden zum Start der Meisterschaft mehr Spieler kennen als in den letzten 4 Jahren.
    Nach 2-30guten Spielen werdern wir sehen. —– Die Spiele werden toll besucht sein.

    Wir müssen allem eine Chance geben, vor allem uns und unsere schnellen Vorurteile in den Griff bekommen.

  23. Kai Fock

    @Andre Palm
    …Das bedeutet das diese Spieler aus der Jugend kommen müssen. Da ist es nicht möglich “schwache Spieler” mit zu ziehen.
    Ich würde sagen, den Nagel auf den Kopf getroffen… Wieviele Spieler sind denn in den letzten Jahren aus der Jugend in der Profi-Mannschaft gelandet? Zu Zeiten der D3 waren überwiegend Eupener Jungs drin, da hat’s noch gereicht. Mal sehen, bzw. zählen, wieviele „Einheimische“ mitmischen werden… Es wäre an der Zeit eine Mannschaft aufzubauen, die nicht jedes Jahr aus komplett neuen Spielern besteht. Das heisst, Spieler mal in Eupen zu halten. Ich glaube, dass die Akademiker, die wirlich talentiert und gut sind, ebenso schnell in die bennanten Vereine wie Anderlecht, Standard etc. ziehen gelassen werden. Denn dort werden sie schneller die Erfahrung sammeln können, die sie in 10 Jahren so dringend brauchen werden…
    Ausserdem ist ja gesagt worden, dass es nicht wichtig ist, wo man spielt, ob D1 oder D2, Hauptsache die Spieler werden gefördert… fragt sich eben welche Spieler dann im Mittelpunkt stehen…

  24. Erich Cormann

    Man muß wissen was man will : so eine Chance kommt nich noch mal so schnell, entweder man packt sie oder verschwindet in die Anonymität (siehe Insolvenzantrag FC Dender). Wir haben ein schmuckes Stadion mit Platz für 8.000 Leuten, eine multikulturelle Stadt und Umgebung, Ferienparadies für viele Kurzurlauber, eine sympathische Auswirkung nach außen. Diejenigen die Provinzfußball schauen wollen, ok, dafür gibt es genug Vereine. Mit diesen professionnellen Leuten kann wirklich was auf lange Sicht aufgebaut werden. Die Stadt hat die Garantie, daß das Stadion abbezahlt wird und bleibt Eigentümer, die Lieferanten werden auch endlich zurückbezahlt, die Trainingsgelände und Infrastrukturen werden deutlich verbessert. Dies wird auch neue Spieler anlocken, die gerne hier spielen werden, es wird Sponsoren und auch neue Fans locken. Alemannia wird in der dritten Liga spielen nächste Saison. Bei Standard Lüttich ist auch viel Unruhe im Moment. Wenn hier schöner Fußball geboten wird, das Umfeld mit klaren professionnellen Strukturen und hoffendlich endlich Transparenz stimmt, dann werden wir auch wieder zum sympathischen Verein, und nicht Beveren 2 , und das auf höchster Ebene in absehbarer Zeit. Garantie gibt es nirgendwo mehr, aber das Fundament scheint diesmal zu stimmen. Darauf kann man aufbauen und diese Chance muß man einfach packen. Mit den Verbindungen, die diese Leute haben, werden auch die belgischen und hiesigen echten Talente Möglichkeiten erhalten, im Profifußball auf höherer Ebene Fuß zu fassen und weiterkommen. Von heute auf moregen wird dies nicht alles so klappen, diese Jugendliche aus Katar ohne Wettkampferfahrung haben noch nie Schnee gesehen und sind weit weg in der Ferne, müssen sich einleben, die Chemie muss stimmen mit den anderen aus der Mannschaft und Wolfgang Frank wäre hierfür der richtige Mann, wer weiss in Zusammenarbeit mit einem Trainer, der die Jugendlichen aus Katar auch bestens kennt. Ein Zweigespann wäre die richtige Mischung, vor allen Dingen in den nächsten zwei Aufbaujahren. Zumal Frank noch einen Vertrag hat, warum diese Arbeit und immense Erfahrung einfach wegwerfen. Er ist auch Garant, dass die skeptischen Fans weiter ins Stadion kommen und zu der Mannschaft halten. Schliesslich lebt und fiebert ein Verein von und mit einer Mannschaft, die eine Identität wieder aufgebaut hat. Das stimmte nämlich, die Strukturen jedoch nicht. Jetzt hat man beides. Ein Kapital, dass mehr Gold wert is als die Petrodollars. Der Mensch macht den Unterschied, aber Geld regiert die Welt…

  25. Marc Plaire

    @Hr. Cormann : ich denke Sie treffen den NAGEL auf den Kopf!

  26. Nelles Jean-Pierre

    Wir müssen ja immer mehr sein als wir sind, und dazu dient das Geld.
    Hauptsache wir profitiern auch davon, negative Seiten kann es ja beim Geld nicht geben.
    Hauptsache wir sind wer und die Wirtschaft wächst.

    Doch damit stehen wir ausserhalb von dem was auf dieser Erde durch die Natur uns vorgelebt wird.
    Es gibt in der Natur keine Wachstumssteigerung!

    Und alle Kritiker sind Negativ und das Negative muss ausgemerzt werden.
    Doch leider kann das Positive ohne das Negative nicht existieren!

    Trotzdem allen viel spass, die den Sand der Geldfee in den Augen haben, das vergeht mit der Zeit.

  27. Emil Heinrichs

    @Hr. Plaire : ich denke Sie treffen den KOPF auf den Kopf! Ein richtiger Kopfstoß!
    Nach der Übernahme durch Aspire kann auch ruhig der Name AS Eupen, Geburtsjahr 1945, geändert werden.

    Es lebe Borussia Eupen.

  28. Elmar Brossel

    Wenn die Vereinsverantwortlichen, die Macher und die überwältigende Mehrheit der intelligenten Supporter, die den Verein seit Jahren begleiten, mit der jetzigen Situation -welche für Club und Stadt einer dreifachen 6 im Lotto gleichkommt- prima leben können, sollte es den schlecht informierten Leuten, die sich nicht für Fußball interessieren, egal sein, welchen Weg die AS Eupen einschlägt.

  29. Marc Plaire

    @Hr.Heinrichs : es lebe der Fortschritt od doch eher der Stillstand? Ich denke dass ohne eine solche „Ehe“ der Name vielleicht auch verschwunden wäre u.U ganz?!
    Es lebe der Fortbestand des Verein…ob der nun X od Y heist, der Verein verschwindet nicht von der Fussballkarte!

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