Sébastien Carabin aus Verviers hat die 42. Ausgabe des Ostbelgien-Triathlons gewonnen. Er benötigte für die Mitteldistanz rund um die Eupener Talsperre knapp drei Stunden, 37 Minuten und 53 Sekunden. Mit knapp zweieinhalb Minuten Rückstand erreichte Jonas De Wachter das Ziel (3:40:23). Noah Havard komplettierte das Podium (3:48:52). Der Raerener Zeno Mennicken erreichte in 4:30 Stunden als bester Ostbelgier den 38. Platz auf der Halbdistanz.
Beste Frau wurde Bieke Trenson, die sich auf der Ziellinie gegen Stéphanie Louppe durchsetzte (4:26:47). Im Gesamtklassement belegten die beiden die Plätze 32 und 33. Karliene Claus erreichte den dritten Platz bei den Frauen und Rang 41 insgesamt.
Auf der Olympischen Distanz feierte der Flame Joris Aerden den Sieg (2:20:52). Er war im Ziel eine Minute schneller als Emilien Gilbert und drei Minuten schneller als Luca Cappan.
Romy Schröder vom SC Bütgenbach sicherte sich bei ihrer ersten Teilnahme auf der Olympischen Distanz gleich den Sieg bei den Frauen (2:46:50). Ihre starke Leistung reichte für Platz 29 im Gesamtklassement. Loise Gaspard wurde Zweite vor Jennifer Lehmler.
Beim Sprinttriathlon (500 Meter Schwimmen/24,5 Kilometer Radfahren/fünf Kilometer Laufen) gewann Maxime Grifgnée aus Saive in 1:09:15 Stunden mit knapp einer Minute Vorsprung auf Mathieu De Rijdt.
Siegerin bei den Frauen wurde Fenja Althoff vom Triathlon Team Indeland in 1:18:03 Stunden als Gesamtsechste. Gaby Andres vom SC Bütgenbach erreichte in 1:20:13 Stunden den zweiten Podiumsplatz und wurde Zehnte insgesamt.
Ihre Vereinskolleginnen Ellen Goffart (1:24:11) und Eva Wiesemes (1:28:37) belegten die Plätze vier und sechs. Bei der Age-Graded-Wertung im Rahmen des Challenge Symétri wurde Andres Zweite hinter William Didier.
Auf der Sprint-Distanz ging der Sieg an Maxime Grifignée vor Mathieu De Rijdt und William Didier. Beste Frau wurde Fenja Althoff vom Triathlon Team Indeland. Gaby Andres aus Nidrum wurde Zweite. Alice Schmits sicherte sich Platz drei.
Robin Emonts












