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Ermittlungen nach Gewalt beim Spiel Standard Lüttich gegen Charleroi - Quentin: Schande für den belgischen Fußball

24.05.202615:15
  • 1. Division A
  • Lüttich
  • Standard Lüttich
Spieler beider Vereine und Hooligans im Kampf miteinander auf dem Fußballfeld
Nach dem Spiel kam es zu Ausschreitungen (Bild: Virginie Lefour/Belga)

Der belgische Fußballverband hat wegen der Vorkommnisse nach dem Spiel zwischen Standard Lüttich und Sporting Charleroi eine Ermittlung eingeleitet. "Die Ermittung richtet sich nicht nur gegen die beiden Vereine, sondern auch gegen alle Beteiligten wie Spieler und Mitglieder der Trainerstäbe, die es für nötig gehalten haben, ein provozierendes Verhalten an den Tag zu legen und an den Vorkommnissen teilzunehmen", heißt es in einer Mitteilung.

Nach ihrem 2:0-Auswärtssieg am Samstagabend gegen Lüttich in den Europa-Playoffs der 1. Division A hatten Charlerois Spieler ihren Erfolg vor dem Block ihrer mitgereisten Anhänger gefeiert. Dabei schwenkten sie eine Vereinsfahne. Ein Standard-Fan gelangte in den Innenraum des Stadions und riss die Fahne an sich.

Es kam zu Jagdszenen und tätlichen Auseinandersetzungen. Daran waren auch Spieler und Offizielle der Mannschaften beteiligt. Auf der Tribüne ereigneten sich zwischen den Fangruppen ebenfalls Handgreiflichkeiten. Später stürmten weitere Zuschauer auf den Platz.

Die Gewaltszenen sind eine Schande für den belgischen Fußball. Mit dieser Aussage reagiert Innenminister Bernard Quintin auf die Ausschreitungen. Nach Polizeiangaben wurden dabei vier Menschen verletzt. Quintin forderte, die Verantwortlichen müssten identifiziert und mit voller Härte bestraft werden.

Nach den Vorfällen hat die föderale Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Fans, die unerlaubt das Spielfeld betreten haben, droht unter anderem ein zweijähriges Stadionverbot. Gegen den Torhüter von Charleroi wurde Strafanzeige erstellt: Mohamed Koné wird vorgeworfen, sich provozierend verhalten zu haben. Auch Standard Lüttich muss mit Sanktionen rechnen.

rtbf/belga/moko/dop

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