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AS Eupen: Wachsende Zweifel vor Saisonfinale

27.02.202614:20
  • 1. Division B
  • Eupen
  • KAS Eupen
Der Trainer der AS Eupen, Bruno Pinheiro
Der Trainer der AS Eupen, Bruno Pinheiro (Archivbild: Bruno Fahy/Belga)

Bei der AS Eupen wächst im Saisonendspurt der Druck - und beim Blick auf die Tabelle scheint auch beim Trainer die Hoffnung auf die Play-offs langsam zu schwinden. Zwar haben die Ostbelgier noch ein Spiel mehr zu absolvieren als die direkte Konkurrenz, doch der Rückstand von acht Punkten auf Rang sechs wiegt schwer.

Trainer Bruno Pinheiro bemüht sich weiterhin um Professionalität und Kampfgeist, doch seine Worte klingen nüchterner als noch vor einigen Wochen. "Die Chancen sind schwierig", räumte er ein. "Wir machen im Moment nicht unseren Job - und unser Job ist es, Spiele zu gewinnen." Zwar zeigte er sich überzeugt, dass die Teams vor Eupen in direkten Duellen noch Punkte verlieren werden, doch zugleich betonte er: "Wenn wir unsere Arbeit nicht machen, wird es noch schwieriger."

Besonders der Januar habe die Mannschaft entscheidend zurückgeworfen. "Der Januar hat uns das Genick gebrochen", sagte Pinheiro offen. Einzelne unglückliche Spielverläufe wollte er nicht als Ausrede gelten lassen: "Wenn man vier-, fünf-, sechsmal nicht gewinnt, ist das kein Pech mehr. Dann hatten wir nicht das nötige Niveau." Die Verantwortung sieht er dabei klar bei sich: "Der Trainer ist die Hauptfigur bei den Resultaten. Im Moment machen wir keinen guten Job."

Auch beim Thema Mentalität zeigte sich der Coach wenig optimistisch, was kurzfristige Veränderungen angeht. "Mentalität hat man vom ersten bis zum letzten Tag. Sie ändert sich nicht plötzlich im Frühling", erklärte er. Ein plötzliches "befreites Aufspielen", falls das Ziel rechnerisch außer Reichweite geraten sollte, hält er für illusorisch: "So funktioniert Fußball nicht."

Seine Analyse wirkt ehrlich - aber sie transportiert auch eine gewisse Resignation. Zwischen den Zeilen wird deutlich: Der Glaube an eine späte Aufholjagd ist beim AS-Trainer nicht mehr unerschütterlich.

Christophe Ramjoie

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