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AS geht personell geschwächt ins Spiel gegen Kortrijk

06.02.202614:37
  • Fußball
  • KAS Eupen
Der Trainer der AS Eupen, Bruno Pinheiro
Der Trainer der AS Eupen, Bruno Pinheiro (Bild: Virginie Lefour/Belga)

Die AS Eupen steht vor einem schweren Heimspiel gegen den KV Kortrijk. Der Start ins Jahr 2026 ist für die Schwarz-Weißen bislang enttäuschend verlaufen: Aus vier Pflichtspielen sprang lediglich ein Punkt heraus, zudem ging auch das letzte Vorbereitungsspiel verloren.

Trainer Bruno Pinheiro macht keinen Hehl aus seiner Unzufriedenheit, sieht darin aber auch einen Antrieb. "Wir sind enttäuscht über die Resultate, die wir im Januar geholt haben. Aber diese Enttäuschung zeigt auch, dass wir glauben, es besser machen zu können", betont der Coach. Der Jahresbeginn sei schwierig gewesen, nicht zuletzt wegen starker Gegner und etwas Pech, etwa in den Partien gegen Lommel und Lokeren. Hinzu kam eine intensive Phase mit drei Spielen in einer Woche, in der Leistungsschwankungen kaum zu vermeiden waren. "Trotzdem bleiben wir enttäuscht über die Ergebnisse", so Pinheiro.

Besonders schwer wiegt die aktuelle Personalsituation in der Offensive. Mit Zakaria Atteri (krank), Logan Delaurier-Chaubet (verletzt) und Isaac Nuhu (gelbgesperrt) fallen gleich drei Stammspieler aus, die zusammen einen Großteil der Eupener Treffer erzielt haben. "Wir verlieren drei Spieler, die zusammen 19 Tore beigesteuert haben. In einer Phase, in der die Resultate das Selbstvertrauen beeinflussen, ist das sicher der schwierigste Moment", erklärt Pinheiro. Gleichzeitig sieht der Trainer darin auch eine Gelegenheit für andere Akteure, sich zu zeigen. Zwar sei es komplizierter, da der Kader auf der Bank nicht auf mehrere offensive Wechsel vorbereitet sei, dennoch müsse man Lösungen finden und "das Beste aus dem machen, was uns zur Verfügung steht".

Die jüngsten Neuzugänge sollen dabei helfen, den Kader langfristig breiter aufzustellen. Nach Ansicht des Trainers ist das "Puzzle nun vollständiger", insbesondere auf der rechten Abwehrseite, wo nun echter Konkurrenzkampf herrsche. Für sofortige Startelfeinsätze gebe es jedoch keine Garantien. Die neuen Spieler müssten Zeit bekommen, um sich an die Spielidee zu gewöhnen. Auch deshalb sei nicht davon auszugehen, dass alle Neuzugänge gegen Kortrijk von Beginn an auflaufen. Kikas gilt als gesetzt und Eupens letzter Neuzugang Yoram Zague hat mit seinen 19 Jahren schon Champions-League- und Ligue-1 -Erfahrung für die rechte Abwehrseite. Mashaal, der bislang noch nicht für Eupen zum Zuge gekommen ist, ist für das Spiel gegen Kortrijk eine Option.

Im Kampf um die vorderen Tabellenplätze ist sich Pinheiro der schwierigen Ausgangslage bewusst. Eupen hängt nicht mehr ausschließlich von den eigenen Ergebnissen ab, dennoch gibt sich der Trainer kämpferisch. "Druck gehört zu unserem Beruf. Ich arbeite lieber mit Druck, das bedeutet, dass wir auf dem richtigen Weg sind", sagt er. Eine möglichst hohe Spannung bis zum Saisonende sei sogar wünschenswert, auch weil das belgische Ligasystem mit Play-offs dafür sorge, dass die Meisterschaft bis zuletzt offen bleibe und alle Teams gefordert seien.

Ein zentrales Thema bleibt die mentale Komponente. Pinheiro hatte zuletzt offen angesprochen, dass seine Mannschaft teilweise mit der Angst vor dem Verlieren spiele. Daran wolle man gezielt arbeiten. "Oft denken wir Dinge, die nicht der Realität entsprechen, aber unser Kopf macht sie real. Als Trainer ist es meine Aufgabe, den Spielern zu helfen, diese Blockaden zu lösen", erklärt er. Fußballerisch sei das Team in vielen Spielen auf Augenhöhe oder sogar überlegen gewesen, nun gehe es darum, diese Qualität wieder konsequent in Ergebnisse umzusetzen.

Mit dem KV Kortrijk wartet nun ein echter Härtetest. Der Gegner gehört zur Spitzengruppe einer insgesamt sehr ausgeglichenen Liga. "Es gibt keine einfachen Spiele. Man darf sich nicht vom Tabellenplatz täuschen lassen", warnt Pinheiro.

Christophe Ramjoie

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