AS Eupen fühlt sich trotz Personalengpass fit genug für Anderlecht

Gerade einmal drei Tage nach dem 1:1 in Ostende empfängt die AS Eupen am Freitagabend den Rekordlandesmeister RSC Anderlecht im Kehrwegstadion.

Wird Emmanuel Agbadou beim Spiel gegen Anderlecht dabei sein können? (Bild: Jasper Jacobs/Belga)

Wird Emmanuel Agbadou beim Spiel gegen Anderlecht dabei sein können? (Bild: Jasper Jacobs/Belga)

Gegen den RSC Anderlecht ist die Halbzeit im Januar-Spielplan der AS Eupen erreicht. Das Spiel gegen den Rekordlandesmeister ist bereits das vierte in diesem Monat. Personell geht die AS Eupen immer mehr auf dem Zahnfleisch. Mamadou Koné, Senna Miangué und auch Knowledge Musona werden für das Aufeinandertreffen mit den Veilchen noch immer nicht fit sein.

Ein Fragezeichen steht auch noch hinter Emmanuel Agbadou. Ob der Ivorer nach seiner Roten Karte vom Dienstag gegen Anderlecht eingesetzt werden kann, entscheidet sich erst wenige Stunden vor dem Anpfiff. Die Entscheidung der Disziplinarkommission des Belgischen Verbands soll dem Club um 12 Uhr mitgeteilt werden.

Kayembe, Heris, N’Dri, Cools und Poulain gelten zwar als angeschlagen, können gegen Anderlecht aber zum Einsatz kommen. Anderlechts Trainer Vincent Kompany hat bei der Pressekonferenz des Rekordlandesmeisters davor gewarnt, die AS als müde einzustufen. Genau das könnte der AS möglicherweise in die Karten spielen, denn Benat San José stuft seine Mannschaft als fit genug ein, um es mit dem Rekordlandesmeister aufzunehmen.

Spiele gegen die Veilchen sind ohnehin ein Motivationsschub für egal welchen Gegner. Da können auch müde Mannschaften schon einmal über sich hinaus wachsen.

Christophe Ramjoie

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