Pläne für BeNe-Liga: Schaut die AS dann in die Röhre?

In einem Interview mit der französischen Zeitung "Le Monde" hat Bart Verhaeghe, der Vorsitzende des FC Brügge, die Pläne für eine BeNe-Liga verkündet, also ein Zusammenschluss der höchsten belgischen und niederländischen Fußballserie.

AS-Trainer Beñat San José (Bild: John Thys/Belga)

AS-Trainer Beñat San José (Bild: John Thys/Belga)

Bart Verhaeghe zufolge soll es sehr schnell gehen. Möglicherweise schon in drei Jahren soll der Spielbetrieb gestartet werden.

Das Vorhaben eine gemeinsame Meisterschaft auszurichten, wird im Handball schon seit ein paar Jahren praktiziert. Im Fußball gab es immer mal wieder Pläne, gemeinsame Sache zu machen, aber alle sind schnell wieder verschwunden. Nun also das erneute Vorhaben.

Konkret soll die neue BeNe-Liga aus 18 Vereinen bestehen, davon acht aus Belgien. Die KAS Eupen wurde in den Planungen bislang noch nicht berücksichtigt. „Es beginnen jetzt die Diskussionen um das Thema BeNe-League. Wir haben die Studie von Deloitte, die es offensichtlich geben soll, aber noch nicht vorliegen“, erklärt AS-Direktor Christoph Henkel im BRF-Interview. „Wir haben also noch keine Fakten vorliegen. Bisher ist es eine reine Vision. Und in den persönlichen Gesprächen, die wir bisher führen konnten, ist man darüber auch noch nicht hinaus.“

Christophe Ramjoie

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