Zweite Auflage des Dragorun in Malmedy

An diesem Wochenende fand zum zweiten Mal der sogenannte Dragorun in Malmedy statt. Mit insgesamt mehr als 2.200 Teilnehmern, verteilt auf Samstag und Sonntag, konnten die Veranstalter den Erfolg aus dem vergangenen Jahr noch einmal übertreffen.

Auch zahlreiche Ostbelgier wagten sich an den zehn Kilometer langen Kurs mit mehr als 20 unterschiedlichen Hindernissen, die es zu überwinden galt – darunter auch die beiden Ausdauersportlerinnen Astrid Vliegen und Gaby Andres, die zusammen mit vier weiteren Mitstreiterinnen im Team antraten.

„Die Hindernisse sind vom Grundprinzip auf jeden Fall machbar und mit dem Team macht es natürlich am meisten Spaß“, sagte Astrid Vliegen nach dem Parcours. Kraftübungen, die eine gewisse Technik erfordern, sind ihr am liebsten – und „alles, wo man richtig im Team miteinander arbeiten kann und die Dinge gemeinsam meistern muss“.

Und auch Gaby Andres, die in der Regel Marathon oder Triathlon macht, war begeistert. „Man muss viel laufen – das kommt mir entgegen. Die Hindernisse sind mal eine schöne Abwechslung“, sagt sie im BRF-Interview. „Die Zeit vergeht ganz schnell und das hat echt Spaß gemacht im Team.“

Welche Hindernisse es beim Dragorun zu bewältigen gilt, testete BRF-Reporter Christophe Ramjoie übrigens gemeinsam mit Astrid Vliegen schon letzte Woche. Das Video zum Selbstversuch gibt es in der BRF-Mediathek.

Dragorun 2017 in Malmedy: Team von Astrid Vliegen und Gaby Andres

Dragorun 2017 in Malmedy: Team von Astrid Vliegen und Gaby Andres

re/mg - Bilder: Robin Emonts/BRF

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