Der bilinguale Kindergarten in Kelmis zieht Bilanz

Nach einer dreijährigen Pilotphase im bilingualen Kindergarten des César Franck-Athenäums zog man dort Bilanz. Im Thema am Abend kommen ein Vater, eine Mutter, Inspektorin Corina Senster und Schulleiter Marcel Strougmayer zu Wort.

In Kelmis gibt es ein Pilotprojekt mit bilingualen Kindergartenklassen. Dort hat man jetzt eine Bilanz gezogen. Es liegt auch eine Untersuchung zum Kindergarten vor. Am César-Franck-Athenäum hatte man die Eltern eingeladen, um Antworten zu geben auf die Frage, ob die Kinder einen großen Sprachzuwachs in der Zweitsprache erfahren haben, und ob sich dieser negativ auf die anderen Entwicklungsziele auswirkt.

Bei der gut besuchten Veranstaltung traf ich Schulleiter Marcel Strougmayer, die Inspektorin Corina Senster und natürlich auch einige Eltern.

2 Kommentare
  1. Christophe Heuschen

    Mehrsprachigkeit sollte so früh wie möglich gefördert werden. Ich denke, dass dies zu Beginn eines Kindergartens ein guter Weg ist.

  2. Wotschke Anja

    richtig, zu der Primarschulzeit meiner Kinder im ACF wurden zur damaligen Zeit gemischte Ateliers gemacht – das heißt deutsch- und französischsprachige zusammen in den diversen Ateliers – einschließlich der jeweiligen Lehrpersonen.
    Zu der Zeit fand ich es eine tolle Sache und finde es sogar noch besser dass man damit schon im Kindergarten unterdessen beginnt und hoffe doch das es beibehalten wird im Interesse aller Kinder.