11 Kommentare

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  1. Eine wichtige Erkenntnis zum Thema, Kinder in israelischer Haft. die Spirale der Gewalt wird dadurch immer größer.
    Der Hass dieser Kinder gegen das israelische Besatzungsregime wird sich in deren Köpfe einmeißeln und wiederrum von deren Kinder weiter getragen.
    Das ist von der. israelischen Politik so beabsichtigt. Ein Zeichen dafür, das Israel keinen Frieden mit den Palästinensern wünscht, da Israel sich sonst in den Grenzen vor 1967 zurück ziehen müsste.
    Es ist eine Schande, das die deutschen Medien besonders das Thema: "Kinder in israelischer Militärhaft," nicht aufgreift.
    Desto erfreulicher ist es, das sich der belgische Rundfunk diesem Thema gewidmet hat.
    Besonderen Dank auch an dem "Euregio Projekt Frieden," der dieses Interview ermöglicht hat.

    Klaus Franke

  2. Vielleicht sollte noch ergänzt werden, dass palästinensische Kinder, bevor sie überhaupt richtig laufen können, mit Haßparolen geimpft werden und gar keine Chance haben, vorurteilsfrei aufzuwachsen.
    Fanatische Terroristen richten die Kinder regelrecht ab und scheuen sich noch nicht einmal diese Kinder mit Sprengstoffwesten zum Gefallen Allahs auszustatten, um sich und jeden anderen Unschuldigen in die Luft zu sprengen.
    Es sind die gleichen Schwerverbrecher, die eigene Nachbarn öffentlich an Laternenmasten aufknüpfen, weil sie angeblich Kollaborateure sind. Und das ist man in den Augen dieser Mörder sehr schnell.

    Ob man von einem 50-jährigen ausgewachsenen Terrorist ermordet oder von einem minderjährigen Palästinenser in die Luft gesprengt wird, macht für den Betroffenen keinen Unterschied.
    Tatsächlich sollte das Thema "Verhinderung von Haßindoktrination durch palästinensische Mörder, Terroristen und Verbrecher an Kindern" ein Thema werden, damit in Zukunft keine jugendlichen Straftäter mehr in israelische Gefängnisse wandern müssen.

    Ein Friedensprojekt, das in Zukunft mithelfen kann echten Frieden zu fördern.

  3. Ich gebe Herrn Decker in allen Punkten Recht.
    Die Palästineser ziehen sich WILLENTLCH eine Generation von Selbstmordattentären oder "Freiheitskämpfer" heran, die Kleinen kriegen schon im Vorschulalter Waffen in die Hände gedrückt, mit dem Zusatz : "Bringt soviel Israelis um wie's geht".
    Warum sollte die israelische Justiz mit denen anders umgehen als mit den Erwachsenen?
    Als die Palästinenser vor Jahren in einem Kibbutz dessen Schule gestürmt haben und alle Schüler ermordet haben, hat da irgendein Araber oder Araberfreund laut aufgeheult??

  4. Jochen Decker@

    Sie sollten sich mehr in die Materie einarbeiten. Unkenntnis Ihrerseits schürt erneuten Hass gegen die Schwächeren. Das schwächste Glied unserer Gesellschaft sind die Kinder, sie sind unsere Zukunft. wer ihnen deren Zukunft
    verbaut z.B. mit Ihrer Äußerung, so wird Frieden nie möglich sein.
    Herr Decker, versuchen Sie mit sich selber im Reinen .zu kommen. Gehen Sie auf die Menschen zu, reden Sie mit ihnen und hören ihnen zu. Denn nur so, ist gemeinsames Miteinander möglich !
    Klaus Franke

  5. Der Vorschlag ist gut gemeint, aber auf palästinensiche Terroristen zugehen, das kommt mir bei allem Streben nach Liebe und Harmonie erstmal nicht in den Sinn. Ein gesunder Selbsterhaltungstrieb steht dem fundamental entgegen.

    Glücklicherweise kann ich wählen, im Gegensatz zu den palästinensichen Kindern.
    Als Geiseln brutaler Killer, die ab Geburt von diesen auf menschenverachtende Weise mit Hass erfüllt und für deren Ziele missbraucht werden, verwundert es nicht, dass sie irgendwann furchtbare Straftaten begehen, die durchaus geeignet sind einen Gefängnisaufenthalt zu rechtfertigen.

    In ihrer Heimat werden sie auf diese Weise automatisch zu Helden, womit geklärt wäre, wer die Schuld an diesen Zuständen trägt und an deren Veränderung nicht das geringste Interesse zeigt.

    Sich hinter Kinder und Zivilisten stellen, um den "Aufschrei" der Weltgemeinschaften zu erzwingen wird dort mit System betrieben. Jeder wäre gut beraten, sich nicht vor den Karren dieser abscheulichen Mordsgesellen spannen zu lassen.

  6. @Herr Franke, erkundigen sie sich mal welche Volksgruppe die ersten Toten da unten hatte...
    Das ist zwar schon eine Weile her, aber die Toten waren jüdische, die Palästinenser werden wenn wir sie lassen, das nächste Progrom veranstalten, und hierzulande schreit man dann, das dürft ihr nicht. Als ob die Palästinenser auf unsereins hören würden, wir könnten denen dann den Geldhahn sperren, aber der würde umgehend von den Ölstaaten ersetzt werden. Gutmenschen gibt's nur da wo kein Blut fliesst.

  7. @ Jochen Decker u. Jürgen Margraff,

    ich empfehle Ihnen Beide, sich den neuesten Bericht von Amnesty International genau durch zu lesen:
    ISRAEL; BLIND FÜR VERSTÖSSE; TAUB FÜR VERPFLICHTUNGEN: ISRAELS MENSCHENRECHTSAKTE

    Amnesty internationale aktualisierte Vorlage zur allgemeinen periodischen Überprüfung der Vereinten Nationen,
    September 2013

  8. Amnesty International ist im Nahostkonflikt für seine Voreingenommenheit bekannt und wurde bereits von Human Rights Watch für die tendenziöse und parteiische Berichterstattung gerügt.
    So unterließ es AI zu veröffentlichen, dass palästinensische Kinder zu Selbstmordattentätern und Frontkämpfern ausgebildet werden, ebenso verschwieg AI, dass die Palästinenser systematisch Zivilisten, Frauen und Kinder als Schutzschilde missbrauchen und dass in den letzten Jahren ca. 8.000. Raketen auf Zivilisten abgefeuert wurden.
    Auch berief sich AI auf Fakten und Zahlen, die sie vor Ort gar nicht geprüft haben konnten.

    Amnesty musste mehrfach angemahnt werden, sich nicht vor den Karren palästinensischer Kriegsverbrecher spannen zu lassen, was offensichtlich bis heute wirkungslos blieb.

  9. @ Jochen Decker,

    was Sie von Amnesty International behaupten, trifft wohl eher auf Human Rights Watch zu. Dieser Verein hat sich u.a. immer nur für die Belange Israels ein gesetzt.
    Jochen Decker, Sie reihen sich ein, in den Reihen der Zionisten und Islamhasser. Mit Ihnen ist ein weiterer Dialog nicht möglich.
    Trotz alledem empfehle ich Ihnen, sich den Film bei "Youtube Tränen für Gaza" an zu sehen. Hoffentlich werden Ihnen dann endlich die Augen geöffnet!

  10. Palästinensiche Propaganda gibt es reichlich und mehr als genug.
    Wer Kinder zu Selbstmordattentätern erzieht und sie mit dem filmenden Handy im Kampfeinsatz emotionslos in den Tod laufen lässt, hat längst das Recht verwirkt für sein Anliegen zu werben.

    Vielen Palästinensern geht es gut, vielen nicht. Sicher ist, dass die Palästinenser am meisten unter ihren eigenen "Mitbürgern" leiden müssen. Korruption, Willkür, Gewalt und Erpressung durch ihre eigenen Landsleute machen ihnen täglich und deutlich mehr zu schaffen als irgendein Israeli.

  11. @ Herr Franke, ich schau mir von Amnesty nichts mehr an, aber GAR NIX mehr. Diese Sorte ONG mit dem MRAX ist daran schuld das bei uns der Hans Muff verboten wird, aber die Schafe zu Aïd el Kébir geopfert werden.
    Nach diesen "Gutmenschen" zu schliessen müßten wir eigentlich sämtliche Kulturen annehmen, ausser der Jüdisch-Christlichen, und das was ich in der Schule gelernt habe sollte in Zukunft in Madras in den Hinterhöfen gelehrt werden, wohlgemerkt nur von männliche Schüler...
    Sowas von Arroganz & Intoleranz wie bei den Burnusträgern sollte eigentlich strafbar sein.