Eupen: Erstes Treffen der Piratenpartei

Seit Dienstagabend gibt es auch in Eupen eine Piratenpartei. Rund ein Dutzend Interessierte waren zum ersten Treffen im Café Ratskeller erschienen. Fast alle Anwesenden wünschen einen Politikwechsel mit mehr Transparenz für die Bürger.

Piraten beraten in Neumünster

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Viele offene Fragen gab es beim ersten Treffen der Eupener Piratenpartei. Initiatorin Linda Nix und ihre Mitstreiter hatten alle interessierten Mitbürger ins Café Ratskeller eingeladen. Rund ein Dutzend war erschienen. Unterstützung erhielt die Gruppe durch die Kollegen aus St. Vith und Aachen.

Zahlreiche Themen wurden angesprochen: Viele erwarten mehr Transparenz in den politischen Prozessen, von den traditionellen Parteien und der Politik im Allgemeinen zeigten sich viele enttäuscht oder desillusioniert.

Auch wenn noch keine politischen Konzepte erarbeitet wurden, war der Abend eine wichtige Etappe für die Eupener Piraten, wie Linda Nix im BRF-Interview erklärte.

vk

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3 Kommentare
  1. Patrick Helm

    Wenn uns noch was gefehlt hat hier in Eupen, dann eine total sinn und nutzlose Piratenpartei
    Ich werd bei sowas den Eindruck nicht los das es sich bei der Spezies um die selben Leute geht
    die in Deutschland gegen den Staat sind und das zb durch Steine werfen auf Polizisten äussern
    Natürlich nur im block und vermummt, sonst könnte es ja Konsequenzen geben
    Man belehre mich gerne eines besseren

  2. Richard Weizenberg

    Herr Helm,
    sie können doch den schwarzen Block nicht mit dieser Kindergartenpartei gleichsetzen. Das ist infam, verleumderisch und wird der Sache nicht gerecht.

  3. Linda Nix

    sehr geehrter Herr Helm,
    wie könnten wir „gegen den Staat“ sein, wo doch der Staat in erster Sicht ein wertefreier Begriff ist. Was Sie meinen, scheint eher die Staatsgewalt zu sein. Tastet diese die Würde, Freiheit oder das Recht auf Privatsphäre der Bürger an, dann kann man freilich behaupten, wir seien dagegen.
    Was den Rest Ihrer Aussage angeht, so wurden Sie ja bereits eines bessern belehrt.

    Wäre die Partei sinnlos, so gäbe es wohl kaum öffentliches Interesse daran.

    Herr Weizenberg,
    Jede Partei hat wohl einmal Kinderschuhen gesteckt, und klein angefangen. Zumal das junge Volk mit neuen Ideen und frischem Wind den Zeichen der Zeit viel besser gerecht werden kann. Das Desaster, das die alteingesessenen konventionellen Parteien angerichtet haben, ist schließlich nicht mehr zu übersehen.

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