Gerard Cremer gründet Online-Magazin „Ostbelgien direkt“

Die Medienlandschaft in Ostbelgien wird um ein Angebot erweitert: Der ehemalige Grenz-Echo-Chefredakteur Gerard Cremer startet am 27. August ein neues Online-Magazin.

Gerard Cremer

Gerard Cremer

Unter dem Namen „Ostbelgien direkt“ will Cremer im Internet Nachrichten und Kommentare zum regionalen und lokalen Geschehen in Ostbelgien anbieten.

Für „Vordenker, Querdenker und Nachdenker“ sei das neue Online-Magazin konzipiert, so Cremer in einer Mitteilung. Er werde selbstverständlich heiße Eisen anpacken, heißt es weiter. Ab sofort stehe die neue Plattform für Themen, Anregungen und Wünsche bereit.

Der entlassene Grenz-Echo-Chefredakteur hatte vor seinem Einstieg beim Grenz-Echo in den 80er Jahren mit der Gründung des „Reports“ schon einmal für frischen Wind in der ostbelgischen Medienlandschaft gesorgt.

mit/rkr - Bild: BRF TV

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7 Kommentare
  1. Peter Ruymans

    Toll, dann bekommen die sich im Internet tummelnden ostbelgistanischen „Wutbürger“ ja eine neue Spielwiese.

  2. Gerhard Meyer

    @Peter Ruymans: gerne würde ich mich sofort auf der Spielwiese tummeln, wenn, ja wenn, die BRF-Redaktion die Internet-Adresse der Seite „Ab sofort stehe die neue Plattform für Themen, Anregungen und Wünsche bereit.“ bekannt geben würde.

  3. Dr. Albert Jürgen Enders

    Prima: Jedes unternehmerische Handeln muss begrüsst werden !!!

    Ausserdem ist eine solche Plattform mehr als überfällig und ich bin mir sicher, dass Herr Cremer auch den hohen qualitativen Anspruch durchsetzen wird.

  4. Hermann Grabowski

    @P. Ruymans, Sie meinen sicher ostbelgische Vordenker, Querdenker und Nachdenker.

  5. Angela Kerstges

    Ich freue mich auch, dass Herr Cremer uns in eventuell besserer Form erhalten bleibt, ein kritischer Journalist hat Ostbelgien bitter nötig!

  6. Franz Keutgen

    Echt Klasse das Herr Cremer wieder in unserer „Nähe“ sein wird! Ich denke, das ich das Grenz-Echo möglicherweise in Zukunft den Rücken als langjähriger Abonnent kehren werde, weil wir einfach so gute Leute wie Herr Cremer brauchen, warten wir mal ab. Hoffentlich hat das Grenz-Echo sich nicht selber in die Finger geschnitten mit der vermutlich voreiligen Entlassung.

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