Preisverleihung in St. Vith: „Über Grenzen hinweg“

Am Samstagabend hat im Rahmen einer Gala im St.Vither Triangel die erste Verleihung des "Inklusionspreises" stattgefunden.

Ein Preis für die Snoopy's

2011 rief die Dienststelle für Personen mit Behinderung die Aktion „Über Grenzen hinweg“ ins Leben, die zum Ziel hatte, die Integration von Menschen mit einer Beeinträchtigung voranzutreiben. Die Aktion verzeichnete einen großen Erfolg, denn insgesamt wurden 26 Projekte  eingereicht, die sich dem Urteil einer internationalen Fachjury stellten. 19 Projekte wurden dann von der Jury in verschiedenen Kategorien nominiert.

Den begehrten Publikumspreis sicherten sich der Motorradclub Snoopys und der AMC St.Vith für ihre jährlich stattfindende Sonnenfahrt.

Im Rahmen der Preisverleihung sprach die BRF-Redaktion mit dem Direktor der Dienststelle für Personen mit Behinderung, Helmut Heinen


Bild: BRF TV

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2 Kommentare
  1. Stephan Bodarwé

    „SIE GEHÖREN ZU UNS“

    Menschen mit einer Behinderung sind recht spontan und unbefangen um ihre Gefühle und Freuden zum Ausdruck zu bringen.

    Dass sie schon in sehr vielen Bereichen einbezogen sind,hat die Gala
    „Über Grenzen hinweg“, der Dienststelle für Personen mit Behinderung, bemerkenswert aufgezeigt und veranschaulicht.

    Lassen wir sie teilhaben am gesamten Alltag und mit den ihnen eigenen Talenten das gemeinsame Leben mitgestalten.

    Wir werden im gegenseitigen Miteinander von ihnen VIEL dazu lernen….:-)

  2. Reiner Mattar

    Ein rundum gelungener Abend, eine gute Idee! Ich hoffe, der erste Inklusionspreis war nicht der letzte seiner Art!

    Ich möchte auch Helmut Heinen beipflichten wenn er sagt, dass es neben den nominierten und auch preisgekrönten Projekten noch viele andere gelungene Initiativen gibt (auch die, die vor den Augen der Jury keine „Gnade“ gefunden haben).
    Ich habe an diesem Abend aber auch eine Reihe von Projekten kennen gelernt, von denen ich bisher keine Ahnung hatte, und die allesamt meine Hochachtung verdienen.

    Und erst, wenn es keinen Inklusionspreis mehr braucht, haben wir das Ziel der Partizipation aller Menschen erreicht.

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