Schüsse auf Asylbewerberheim: Nachbarschaftsstreit

Die Eupener Staatsanwaltschaft hat die Schüsse auf das Asylbewerberheim Bellevue bestätigt. Der Schütze, Edgar Henri Cuepper, erklärte im BRF-Interview, er habe wegen der ständigen Lärmbelästigung die Nerven verloren.

Nachbarschaftsstreit am Asylbewerberheim Bellevue

Nachbarschaftsstreit am Asylbewerberheim Bellevue

Die Schüsse waren am 15. Februar aus einem Nachbarhaus des Asylberberheims abgegeben worden (). Ein irakischer Asylbewerber wurde dabei leicht verletzt.

Prokurator des Königs Andrea Tilgenkamp erklärte, man gehe nicht von einem rassistischen Hintergrund aus. Es handle sich vielmehr um einen nachbarschaftlichen Streit.

Bei dem Schützen handelt es sich um den bekannten ostbelgischen Sportler Edgar Henri Cuepper. Der ehemalige Springreiter hatte 1976 bei den Olympischen Spielen von Montréal die Bronzemedaille im Nationenpreis gewonnen.

Cuepper bedauert die Tat, hält sie aber für eine fatale Folge der ständigen Lärmbelästigung durch einen bestimmten Bewohner des Asylbewerberheims. Nachdem monatelangen vergeblichen Protesten habe er ganz einfach die Nerven verloren, erklärte Cuepper im BRF-Interview.

cd/wb

32 Kommentare
  1. Petra Pauli

    joa, wenn man sich nicht meldet, dann ballert man halt, klare Sache.

  2. Norbert Masson

    Da wohnt also Herr Cuepper 70,80m von dem Heim entfernt und fühlt sich
    jeden Tag so belästigt,das er sein Gewehrchen aus dem Schranck kramt und
    auf Fensterläden schiesst,weil der böse Krachmacher nicht zum Appel antritt.
    Zum Glück wohnt Herr Cuepper nicht wie Otto Normalbürger,dessen Haus oder Mietwohnung 5m vom Nachbar entfernt steht oder in einem Reihenhaus,wo man unter Lärmbelästigungen sicher mehr zu leiden hat.Ich habe keine Ahnung ob Herr Cuepper für oder gegen das Asylantenheim war oder ist,hoffe nur,das die Sache fair untersucht wird und nicht von vornherein der Prominentenparagraph angewendet wird.

  3. Egidius Smets

    Sehr geehrter Herr Masson,

    kurz und bündig:neidisch?
    Herr Küpper ist ein äußerst disziplinierter Mensch und lebt für seine
    Verhältnisse sehr bescheiden.
    Aufgrund seiner einmaligen sportlichen Erfolge (mit nur durchschnittl.Pferden)
    kann sich Belgien noch lange rühmen.(Olympiasieger unter belg.Flagge.Ohne Subsidien!)
    Er zählt,wie Fred Evers einmal treffend allgemein formulierte,zum Idealbild eines
    rechtschaffenen Bürgers:ruhig,unauffällig,
    Zur Nachahmung empfohlen.

    E.Smets

  4. Norbert Masson

    Sehr geehrter Herr Smets.

    Ihre Aussage bestätigt meine Befürchtungen,das hier der Prominentenstatus
    eine seriose Aufklärung verhindern könnte.Die unumstrittenen sportlichen
    Verdienste des Herrn Küpper haben nun mal gar nichts mit der Tatsache zu tun,
    das Gewehrchen aus dem Schranck zu holen und auf Fensterläden zu schiessen um,
    die Auseinandersetzung mit seinem Widersacher zu erzwingen.Das ist alles andere
    als ruhig und unauffällig und schon gar nicht zur Nachahmung zu empfehlen.

  5. Wolf Marder

    Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich. Hier ist eine angemessene, also eine harte Strafe fällig. Jeder Versuch des Kleinredens wäre eine Skandal.

  6. Egidius Smets

    Sehr geehrter Herr Masson
    Ihre Einlassung v. 23.2.2012,

    …kann ich nur unterschreiben.

    Egidius Smets

  7. Frank Schmitz

    Es ist für mich unverständlich, wie man diese Tat herunterspielt. Wie würde die Gesellschaft reagieren, wenn es umgekehrt gewesen wäre? Ein Asylant hätte mit einem „Luftgewehrchen“ auf ein Nachbarhaus geschossen? Ich verurteile diese Tat auf das Schärfste! So etwas darf in unserem Land nicht ungescholten bleiben. Ich wohne in einer städtischen Gegend. Wenn ich dem manchmal herrschenden Geräuschpegel-Niveau nachgehe, bräuchte ich kein „Luftgewehrchen“ sondern eine 22er Magnum, um mir Gehör zu verschaffen… Nun denn, bewaffnen wir uns und schiessen auf alles, was uns nicht passt…

  8. Willem Wilden

    Ich persönlich kann sehr gut nachvollziehen, dass Herr Küpper der Kragen geplatzt ist.
    Meiner Meinung nach ist die Ursache, dass sich dort vor nicht all zu langer Zeit ein Erholungsheim für genesende Menschen befand, dessen Grundlage oder Basis doch eine ruhige und friedliche Athmosphäre ist. Und jetzt schlägt die Athmosphäre in eine eher laute und lebhafte Athmosphäre um, die für ein Wohnheim für verschiedenste Leute normal und meiner Meinung nach auch gut ist. Dass dies Leuten, die ihr Leben lang dort gewohnt haben und sich auf ihren Lebensabend zu bewegen, unangnehm aufstößt, ist doch gut nachvollziehbar.
    Zur Waffe zu greifen, ist allerdings auch hier keine Lösung gewesen.
    Aber wer weiß, vielleicht ignoriert Herr Youssef jetzt nicht mehr die Gestikulation seines Nachbarn. Gestikulation benötigt übrigens keine verbale Kommunikation und ist somit unabhängig von der Sprache. Vielleicht nur bedingt unabhängig von der Kultur.
    Aber warum sucht denn keiner von den Nachbarn den Dialog und sie gehen die Probleme gemeinsam an? Es führt ja scheinbar kein Weg daran vorbei einen gemeinsamen Nenner zu finden. Und außerdem finde ich, dass man nicht einfach ohne Konsequenzen zu erwarten dieses Erholungszentrum Zweck entfremden kann, ohne auch die Nachbarschaft zu befremden und ohne dass somit ein Konfliktpotenzial entsteht. Die Stadt und die Betreiber des Asylbewerberheims hätten sich von vornherein einen besseren Standort aussuchen müssen, und das ist nicht bspw. der Stadtrand, sondern ein lebhafteres Viertel, mit mehr Kulturen als der einen hiesigen des Eichenbergs. Ich meine damit, dass man besser kooperieren hätte müssen.
    Meiner Meinung nach trifft beide Parteien die Schuld an dieser Eskalation.
    Wenn mein Nachbar (ganz egal welcher Nationalität) so respektlos mit mir umginge und z.B. Müll über die Hecke werfen würde, dann ließe ich mir das auch nicht gefallen, und wenn dann von Seiten der Behörden kaum oder sehr langsam was passiert, dann schürt das nur zusätzlich das Feuer. Der Auslöser und die Ursache liegen hier aber nicht gemeinsam im Kollektiv der Bewohner. Der Auslöser der Eskalation scheint für mich zu sein, dass Herr Küpper mit seiner Aufforderung nach Ruhe kein Verständnis bekam, sondern nur den Rücken gekehrt bekam, um nicht zu sagen „ignoriert“ wurde von Herr Youssef. Wird den Bewohnern bei ihrer Ankunft eigentlich erklärt, wo sie sind und wer ihre Nachbarn sind? Wird eigentlich generell an einer guten Nachbarschaft gearbeitet? Ich finde das sehr wichtig, wenn man mal bedenkt was für eine Aufruhr bei der Bevölkerung entstanden ist, als die Eröffnung des Asylbewerberheims verkündet wurde. Es scheint als würde man denken: „Jetzt ist das Heim da und wir brauchen uns keine Gedanken mehr zu machen“.

    Willem W.

  9. Dieter Schulz

    Wenn man permanent belästigt und gestört wird,noch dazu der eigene Garten zur Müllablage dient,kann ich sehr gut nachvollziehen dass einem die Hutschnur platzt!!!

  10. Gina Schmitz

    Herr Wilden und Herr Schulz, ich kann Ihnen nur zustimmen.

  11. Dieter Schulz

    Es ist nur wirklich schade,dass sich die Bewohner des Bellevue nicht an die Regeln halten,obschon sie „Gast“ sind und sich eigentlich anpassen sollten!

  12. Egidius Smets

    Sehr geehrter Herr Wilden,

    Selbstjustiz ist widerrechtl. und kann niemals (!) geduldet werden.
    Nur der Staat ist die alleinige u.höchste Institution!

    E.Smets

  13. Egidius Smets

    Sehr geehrte Frau Schmitz,
    die Herren Wilden und Schulz

    Michael Kohlhaas von Heinrich Kleist als relevante Lektüre unbedingt zu empfehlen.

    E.Smets

  14. Roland Dobbelstein

    Einfach ekelhaft, wie von manchen ein solches Kapitalverbrechen bagatellisiert wird. Für mich hat diese Tat eindeutig einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Und Herr Cüpper wird nur aufgrund seines Promi-Bonus heil aus dieser Sache rauskommen.

  15. David Peters

    Unmögliches Verhalten finde ich. Der Promi-Bonus ist klar erkennbar.

  16. Frank Bosch

    Wie kann man solches überhaupt verteidigen?
    Dass es eine Tat im Affekt war und folglich sicher mildernde Umstände in Betracht kommen, das ist doch klar, auch ohne ein „feiner Pinkel“ zu sein. Aber mit der Waffe rumballern, das ist m.E. – erst recht in einem angeblich feinen Viertel – weder zu rechtfertigen, noch zu entschuldigen. Wo kämen wir denn da hin, wenn im Reihenhaus in der Stadt – direkt nebenan und nicht auf 70-80m – einem etwas nicht gefällt? Wir hätten schnell unmögliche Zustände und den Ruf von Klein-Chicago! Es gibt Möglichkeiten, sich mit Worten zu wehren, ob beim Nachbarn, bei der Polizei oder auch mal auf dem Amt und dies auch gerne auch in erhöhter bis wütender Tonlage. Und ggf. auch kontinuierlich, bis sich etwas ändert bzw. ein Kompromiss gefunden wird. Leserbriefe sind manchmal auch ganz wirkungsvoll; ich weiß wovon ich rede…
    „Wutbürger“ war doch erst in 2010 (oder 11?) das Wort des Jahres….

  17. Dieter Schulz

    Herr Smets,dies ist ja wohl ein lächerlicher Vergleich.Zumal im „Fall Bellevue“ der Auslöser nicht „unschuldig“ ist,wie in ihrer Lektüre zu lesen ist…und „feiner Pinkel“ hin oder her,diese Reaktion kann ich durchaus nachvollziehen.Selbstjustiz ist immer ein schmaler Grad,aber manchmal muss man halt Eigeninitiative ergreifen.Es könnte so viel verhindert werden,wenn sich gewisse Menschen ANPASSEN würden!

  18. Barth Marcel

    Asylanten sind bei uns geschuetzt, wenn man etwas gegen sie sagt gilt man sofort als Auslaenderfeindlich. Klagen werden nicht ernst genommen. Aber wenn es dann zu solchen Entgleisungen kommt , was nicht ausbleibt,ist der heimische Buerger immer der Boese. Wir muessen immer tolerant sein, aber unsere auslaendischen Mitbuerger duerfen sich erlauben was sie wollen. Und wenn man dagegen was sagt ist man gleich ein Rassist. Ich kann Herr Cuepper verstehen, auch wenn eine solche Aktion nicht in Ordnung ist. Aber wer Ihn kennt, der weiss , dass es viel bedarf um ihn aus der Ruhe zu bringen. Vielleicht sind auch mal unsere Behoerden gefragt, um Klagen gegen diese Asylanten nicht immer unter den Tisch zu kehren. Ich habe nichts dagegen, dass diese Menschen hier wohnen, aber sie solle sich benehmen, wie jeder Eupener Buerger es auch muss

  19. Gina Schmitz

    Herr Schulz,
    ich sehe, es gibt doch noch Menschen wie Sie und ich, die gleicher Meinung sind und auch den Mut besitzen, diesen kund zu tun.
    Alle Achtung
    LG 🙂

  20. Edgard Hermann

    Ich kann auch absolut nicht verstehen, weshalb Hr. Cüpper mit dem Luftgewehr geschossen hat.
    Sicherlich weil er nicht wußte was er tat (was nicht heißt: ich finde es ok)
    ABER nach sooo vielen Belästigungen, seitens des neuen „Bellevue“ = Asylheim
    muß man sagen, sind wir (die DG und EUPEN) überhaupt in der Lage solche Zentren, wo so viele Nationalen Herkunfstländer vertreten sind zuverwalten?
    NEIN wir sind es nicht !
    Sonst hätte sowas erst garnicht passieren dürfen, wäre die Direktion aufmerksam gewesen hätte sie dem Mann aus Irak ein anderes Zimmer gegeben!
    Mann sollte generell auch mal Informationen zum Land und ihren Einwohnern unterichten…..
    Viele benutzen immer noch im Eichenberg nur die Straße, nicht den Bürgersteig!
    Wenn man den Menschen dort nicht beibringt, wie sie sich hier in Eupen eingewöhnen sollen……dann hat die Führung versagt !

    Nach diesem Vorfall, sollte die kommplette Direktion ausgetauscht werden !

  21. Ahmad Talha

    Es gibt nichts schlimmeres als aus seiner von Krieg geplagten Heimat zu fliehen und dann noch im „freien“ Belgien von einer Kugel eines Irren getroffen zu werden. Natürlich bin ich gegen das kriminelle und unverschämte Verhalten einiger Ausländer, aber die Reaktion darauf ist meiner Meinung nach versuchter Mord. Was wäre wohl geschehen wenn die Kugel dem Mann aus dem Irak am Kopf getroffen hätte? Oder was wäre passiert wenn der Fall umgekehrt gewesen wäre? Wieso muss hier in Europa nach einem Sündebock gesucht werden? ein Ausländer muss eine Fliege töten und alle wollen angreifen, ja noch nicht mal wir sollen ja in unsere von Krieg geprägten Länder auswandern…

  22. Egidius Smets

    Sehr geehrter Herr Schulz,

    Eigeninitiative in bestimmten Lebensbereichen?Ja.
    Aber hier doch nicht.In welchem Jahrhundert leben Sie? Defragmentieren Sie Ihr Gehirn!

    E.Smets

  23. José Meckelenz

    Mann sollte vielleicht nur für einen Moment mal nicht vergessen,wie unsere ausländische Mitmenschen unsere Lebensqualität beeinflussen können.Welche Art von Spritzen benötigen sie,solche wie die die ich meine ?Ich kann nur Abends Skypen,da ich von Morgens 07h30 bis Abends 18h00 ARBEITE und erst gegen 19h00 zu Hause bin,dann ist es zu kalt um zu dieser Jahreszeit das Fenster aufzulassen !Meine Kondome entsorge ich nicht bei meine Nachbarin in den Garten !Herr Küpper wollte ein Zeichen setzen und niemanden umbringen !Seine Reaktion ist nachvollziehbar,würden sich unsere „Gäste“ anpassen und froh sein das sie von unsere Lebensqualität profitieren dürfen,was ja sicherlich da wo sie herkommen nicht MÖGLICH ist,dann währe ein solcher Vorfall sicherlich nicht nötig !Ich kann verstehen,das in so einen Fall,einen Landsmann mal eine Sicherung durchbrennen kann.Diesen Vorfall vergesse ich,was Herr Küpper bei Olympia erreicht hat,nicht !
    MFG
    José Meckelenz

  24. Hennes Suzanne

    Herr Wilden, glauben Sie mir, wir haben als direkte Nachbarn mehr als einmal den Dialog gesucht, mit den Verantwortlichen des Belle-Vue und sogar mit Herrn Dr. Keutgen. Außer der Aussage, dass man „Sensibilisierungsmaßnahmen“ treffen wird, hat sich bis heute nicht viel getan. Es wird einfach ignoriert, wir, die direkt betroffen sind, werden einfach ignoriert. Was Herr Cüpper getan hat, ist nicht zu entschudigen, aber verständlich, zumal wenn man seit fast 2 Jahren tagtäglich mit dieser unerträglichen Situation (vor allem die Lärmbelästigung)leben muss.

  25. Gina Schmitz

    Sehr geehrte Frau Hennes, sehr geehrter Herr Meckelenz,
    ich kann Ihnen nur zustimmen. Gut heissen sollte man diese Tat natürlich nicht, mit dem Schuss….
    Aber, wie Sie schon erwähnten, wenn man diese Asyllanten schon hier in Belgien empfängt und Ihnen Kost und Logie GRATIS zur Vefügung stellt, sollten sich diese bitte auch dankbar zeigen! Und nicht, wie es geschneit hatte, sich von unseren Landsleuten den Hof freischaufeln lassen, die Zimmer geheizt werden, so dass es einer Sauna gleicht, und die Herrschaften dort in T-Shirts sitzen, während unser einer 3x überlegt, ob wir nun die Heizung höher drehen, oder uns lieber mit einer Decke hin setzen, weil wir mit unserem „ERARBEITETEN“ Geld zurecht kommen müssen!!!
    Ausserdem, weiss ich aus sicherer Quelle, dass die lieben Asyllanten, die Waschlappen benutzen um ihre Schuhe zu reinigen! Ja, warum auch nicht, wenn man ihnen nicht erklärt, wofür Waschlappen, Handtücher und Seife gebraucht werden! 🙁
    Diese sogenannten Flüchtlinge, wären nicht hier, wenn sie es sich finanziell nicht hätten leisten können! Denn richtige Flüchtlinge, haben weder das Geld noch die Mittel um solch eine Reise antretten zu können!!!!!

    Ausländerfreundlichkeit in allen Ehren, aber irgendwann platzt jedem mal die Hutschnur!
    Und wenn nicht bald ein Riegel davor geschoben wird, werden wir hier ganz schnell alt aussehen!!!!!! 🙁

  26. David Peters

    Ich finde das Wort Ausländer hat in dieser Diskussion nichts zu suchen. Es spielt für mich keine Rolle aus welchem Land Täter oder Opfer stammt. Fakt ist: Ein Nachbar fühlt sich von jemandem belästigt und greift zum Gewehr. Hemmungslos auf ein Haus zu schiessen in dem auch eine Menge Kinder wohnen zeigt doch wie „minderwertig“ diese Menschen für Herrn Cüpper sein müssen.
    Frau Schmitz: Asylant ist ein abwertender Begriff für Asylbewerber. Vielleicht sollten Sie doch besser die Rechtschreibung dieses Wortes nachschlagen bevor sie es in den Mund nehmen. Wenn ich sehe wieviele Schreibfehler manche Aussagen hier enthalten, frage ich mich wer hier noch „nicht integriert ist“

  27. Petra Pauli

    Sehr geehrte Frau Schmitz,
    vielen Dank, spätestens mit Ihrem Beitrag haben wir hier das Stammtischniveau erreicht. Solche Pauschalisierungen sind meines Erachtens ekelerregend; ich hoffe ich habe niemals mit ihresgleichen persönlich zu tun.

  28. Gina Schmitz

    Herr Peters,
    da können wir Ihnen ja dankbar sein, dass wir die Rechtschreibung von Ihnen, Herr Professor, lernen dürfen! 😉 Hier die Bedeutung für Sie, Herr Peters, was „Asyl“ bedeutet:

    Unter der Bezeichnung Asyl (lat. asylum aus griech. ἄσυλον zu ἄσυλος „unberaubt; sicher“ = ἀ- privativum + σῦλον „Raub“) versteht man
    einen Zufluchtsort, eine Unterkunft, ein Obdach und eine Freistatt bzw. Freistätte;
    den Schutz vor Gefahr und Verfolgung;
    die temporäre Aufnahme Verfolgter.

    Und da dies hier ein öffentliches Forum ist, und hier jeder seine „eigene“ Meinung niederschreiben darf, stelle ich mir hier die Frage, wer denn nun ein Stammtischniveau erreicht!

    Frau Pauli, ja, dass dürfen Sie auch hoffen, niemals mit „meinesgleichen“ etwas persönlich auszutauschen!

  29. Dieter Schulz

    An Gina Schmitz:
    Danke gleichfalls! 😉 Es sind leider immer noch viel zu wenig die sagen was sie denken!

    An Frau Hennes:
    Sie haben sich bei Bürgermeister Dr. Keutgen gemeldet? Dass da nicht viel zurück kam,war doch klar! Ich hoffe schwer dass die Bürger ein Einsehen haben,und das 12 jährige Theater dieses Jahr bei den Wahlen beenden!

    Sehr geehrter Herr Smets,

    ich lebe im Hier und Jetzt,in der Realität! Und die sieht leider so aus,dass es immer mehr „Fremde“ in unserem Umfeld gibt die sich einfach nicht an die Regeln halten bzw sich nicht anpassen wollen! Das wollen Sie scheinbar nicht sehen!

  30. Franz Keutgen

    Meines Erachtens nach wären noch viele andere Eupener Bürger die Hutschnur gerissen, wenn man so viele Jahre als unbescholtener Bürger, in Eupen lebt, und auf einmal sein Anwesen
    versaut wird von unsauberen und ungehobelten Menschen. Sagt nie, „das Ihnen dieser Fehler nie passiert wäre.“
    Herr Küpper hat seine Tat bereut und sich mehrmals entschuldigt. Das EINMAL seine Nerven durchgegangen sind kann ich nachvollziehen. Ich bin der festen Überzeugung das dies ein einmaliger Ausrutscher war. Ich hoffe in Zukunft das einige Leute die das Sagen haben sich mehr um wichtigere Dinge kümmern, auch sie tragen einen Teil der Schuld mit.
    Warum macht man aus solch einem Gebäude kein Seniorenheim, Geld müsste ja da sein!
    MfG

  31. Gina Schmitz

    Sehr geehrter Herr Keutgen,
    Das ist doch wirklich ein sehr guter Vorschlag, aus diesem Gebäude ein Seniorenheim zu machen.
    Denn die Wartelisten für Senioren, um in ein Seniorenheim zu kommen, sind unendlich lange…..
    Vielen lieben Dank, für den guten Vorschlag. Hoffentlich sehen dies auch unsere Politiker bald ein! So würde jedenfalls bald wieder Ruhe einkehren…..

  32. Rudi Schroeder

    Zu diesem Thema sind nach Auffassung der Redaktion die wichtigsten Argumente und Meinungen ausgetauscht. Deshalb schließen wir hiermit die Diskussion. Inzwischen erreichen uns immer mehr Kommentare, die den Kriterien einer sachlichen
    Auseinandersetzung zuwiderlaufen.

    Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass rassistische und beleidigende oder auch sachfremde Beiträge in diesem Forum keinen Platz haben.

    Rudi Schroeder, Redaktionsleiter