Der europäische Behindertenausweis soll künftig in allen EU-Mitgliedstaaten anerkannt werden. Außerdem soll er deutlich ausgeweitet werden.
Dadurch soll der Zugang zu Kultur- und Freizeitangeboten sowie zu Angeboten in den Bereichen Mobilität, Transport und öffentliche Einrichtungen erleichtert werden. Das teilt die DG-Ministerin für Familie, Soziales, Wohnen und Gesundheit, Lydia Klinkenberg, am Mittwoch mit.
Die neuen Regelungen sehen zudem eine bessere Anerkennung von Begleitpersonen, persönlichen Assistenten und Assistenztieren vor. Klinkenberg sieht darin einen wichtigen Schritt zu mehr Teilhabe in Europa.
Der Ausweis ist nicht mit dem Parkausweis für Menschen mit Beeinträchtigung zu verwechseln.
mitt/js