Der Nationalpark Eifel unterstützt die größte frei zugängliche Wildtiererhebung Europas. Die Studie untersucht, wie sich die Bestände von Säugetieren und Vögeln entwickeln.
Aus dem Nationalpark fließen rund 35.000 Aufnahmen von Fotofallen in die Studie ein. Für die europaweite Auswertung liefern rund 1.000 Standorte in 20 Ländern lieferten dafür Daten.
Zuerst werden diese mittels KI sortiert. Die Künstliche Intelligenz hilft dabei, die Tiere auf den Aufnahmen zu erkennen. Experten überprüfen dann die Ergebnisse.
Die Forscher wollen unter anderem verstehen, wie sich gebietsfremde Arten verbreiten. Durch die regelmäßigen Erhebungen sollen auch langfristige Entwicklungen der Wildtierbestände sichtbar werden.
mitt/ake
Gut Arbeit, Kollegen!
Was ich mir jetzt noch wünschen darf:
Deutlich mehr Fläche an Nationalpark und Naturschutzgebieten in Deutschland, Wiederaufforstung der seit 1990 ununterbrochen wild wie nie zuvor zubetonierten Landesfläche.
Anschließend kann mit den Forstbeamten von Holland, Frankreich, Belgien, Dänemark, Tschechei und Polen die Rückgabe aller verjagten und vertriebnen bzw. so aus der BRD geflohenen Wildtiere à la Wolf, Wildkatzen, z.T. Bären und noch viel mehr, eine dringenst bilaterale Loesung "EU-BRD" erarbeitet werden.