Der Nationalpark Eifel unterstützt die größte frei zugängliche Wildtiererhebung Europas. Die Studie untersucht, wie sich die Bestände von Säugetieren und Vögeln entwickeln.
Aus dem Nationalpark fließen rund 35.000 Aufnahmen von Fotofallen in die Studie ein. Für die europaweite Auswertung liefern rund 1.000 Standorte in 20 Ländern lieferten dafür Daten.
Zuerst werden diese mittels KI sortiert. Die Künstliche Intelligenz hilft dabei, die Tiere auf den Aufnahmen zu erkennen. Experten überprüfen dann die Ergebnisse.
Die Forscher wollen unter anderem verstehen, wie sich gebietsfremde Arten verbreiten. Durch die regelmäßigen Erhebungen sollen auch langfristige Entwicklungen der Wildtierbestände sichtbar werden.
mitt/ake