Die Feuerwehr der Hilfeleistungszone Vesdre-Hoëgne & Plateau hat beim Großbrand im Hohen Venn mehr als 14.500 Einsatzstunden geleistet.
Gezählt wurden alle Arbeitsstunden aller Mitarbeiter der Zone zwischen dem 14. August und dem 14. September. Die Stunden anderer Hilfeleistungszonen, der Polizei, Forstverwaltung, sowie der freiwilligen und hauptamtlichen Helfer aus dem In- und Ausland sind nicht mit inbegriffen.
Der Kommandant der Zone VHP, Quentin Grégoire, sprach gegenüber der Zeitung La Meuse von einem außergewöhnlichen Einsatz und lobte die Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Die Zone VHP umfasst auch das Gebiet der Gemeinde Baelen, wo das Feuer ausbrach. Sie war also federführend bei den Löscharbeiten. Die Lage im Venn ist inzwischen stabil. Die Einsatzkräfte bleiben aber wachsam und beobachten das Gebiet, um auf eventuelle Glutnester reagieren zu können.
meuse/ake