21 Kommentare

  1. Reine Gefühlsduselei. Solche Aktionen haben keinen praktischen Wert.

    Klima gerettet, damit das eigene Gewissen beruhigt und jetzt sorglos Party machen.

  2. Es war ein überwältigendes Ereignis. Zwischendurch ein deutliches Zeichen setzen. Mehr „Handabdruck“ in einer Stunde bekommt man sonst nicht hin. Herzliches Danke an die Organisatorinnen und Organisatoren - alle als Privatperson!!! An alle Kritiker*innen: das Moor brennt, Vater Rhein verrinnt, Überflutungen im Urlaubsland - kommt mit und lasst uns das gemeinsam eingrenzen. Die letzte sinnvolle Zeitspanne, es nicht mehr zu leugnen, ist jetzt.

  3. Wir haben POSITIVES in die Welt gebracht! wozu da spotten?
    Es ist gut, zu zeigen, dass wir Ideale haben. gut, zu erleben, dass wir nicht allein sind.
    Ich freue mich, dass es so viel Frieden gibt.!!!

  4. Ich sehe nirgendwo "tausende Menschen" die eine Kette bilden, sondern ein paar versprengte Witzbolde zwischen denen Schals, Betttücher und sonstige Lumpen gehalten werden, damit die riesigen Lücken vor allem in Kelmis nicht ganz so peinlich wirken. - Auf deutscher Seite war zwischen Lütticher Straße / Amsterdamer Ring und Waldschenke (Ronheider Berg) kein einziger "Kettenmensch" zu sehen. Nur normale Spaziergänger.
    Ihr seid peinlich und solltet noch mal das addieren an der Kreidetafel lernen.

  5. Es war eine zu tief beeindruckende Veranstaltung. Viele Menschen haben an der grenzüberschreitenden Aktion daran teilgenommen. Das lässt hoffen.

  6. Es war leider kein Erfolg. Überall Schals, Tücher und so weiter. statt Menschen. Trotzdem Hut ab für die Orgsnisatoren : wer nichts tut kann auch nichts erreichen.

  7. Herr Scholzen Eimerscheid und Herr van Daalen, wie verbittert und zynisch muss man bitte sein, um solche Kommentare zu verfassen? Einfach nur traurig.

  8. Im Hohen Venn brennt es nicht aufgrund des Klimawandels sondern wegen menschlicher Sorglosigkeit (eine landwirtschaftliche Maschine hat Funken bei Mäharbeiten produziert während einer Dürre).

    Und Klimagerechtigkeit ist auch so ein Konstrukt, um den Menschen im Westen ein schlechtes Gewissen zu einzureden und Geld für fragwürdige Projekte zu bekommen.Die Sache ist ja mittlerweile so, dass China 30 Prozent des weltweiten co2 produziert und die EU nur 6 Prozent.Also ist die EU das Opfer und China der Täter und die müssten der EU was zahlen für die Konsequenzen des angeblichen Klimawandels.

    @Sabine Donath.
    Was meinen Sie mit "Das lässt hoffen." ?

  9. nehmen wir an, es waren 2000 Menschen aktiv für diese "Kette".
    Von Kelmis bis Aachener Dom sind es ca. 9 km, das sind rein rechnerisch alle 4,5 m eine Person. So sieht es auf den Bildern auch aus. Eine interessante auseinandergezogene Menschenansammlung, aber von einer Kette kann nicht die Rede sein, denn diese Distanz ist zu lang dafür.
    Die Verantwortlichen sollten das nächste Mal mit 2000 Menschen eine Kette bilden in Eupen, nämlich vom Kabelwerk bis zum Parlament der DG.
    Warum? Weil es bei den Forderungen sich letzten Endes um ein politisches Unterfangen hat, was eine Deindustrialisierung zur Folge haben wird. Die dort versammelten Menschen haben keine reelle Vorstellung, was ihr naives Tuen für Konsequenzen haben kann. Unwissende Menschen sind besser zu mobilisieren, als kritische Menschen, insbesondere selbstkritische.
    Wie sagte schon Preussenkönig Friedrich II. [der Große], der alte Fritz, so schelmisch: "Wären meine Soldaten nicht so dumm, sie wären mir schon lange weggelaufen."

  10. Werte Frau Schröder.

    Ich bin nicht verbittert.Ich benutze nur meinen gesunden Menschenverstand.Das ist alles.Sie lassen sich zu sehr von Gefühlen leiten.Das ist gefährlich.

    Ich lasse mich nicht verrückt machen.1933 haben sich die Menschen auch verrückt machen lassen.Die Konsequenzen sind bekannt.

    Würde morgen jemand kommen und eine Lösung der sogenannten Klimakrise versprechen, Sie würden diesem jemand wahrscheinlich ohne Bedenken nachlaufen.

    Ihnen und den anderen Teilnehmern geht es mehr um das eigene gute Gefühl oder das eigene gute Gewissen als um die Lösung eines Problems.Wobei ich bis nicht genau weiß, wofür oder gegen was Sie genau demonstrieren.
    Ist genau wie mit den Hinkelsteinen von Obelix.Kein Mensch weiß, wofür man die gebrauchen kann.

  11. An alle notorischen Nörgler: vielleicht solltet ihr auch mal an solche Aktionen teilnehmen, wo ein Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenhalt gesetzt wird - es täte euch gut!

  12. Schade, dass keine Fotos aus Aachen gezeigt wurden. Es waren insgesamt 3000 Menschen und ein voller Erfolg. Und was den Klimawandel betrifft, vertraue ich der Wissenschaft und vieles wäre möglich, wenn die Politik den richtigen Rahmen setzt.

  13. Werte Frau Hardt.

    Menschlichkeit, Zusammenhalt, Toleranz praktiziert man im Alltag, in Familie, Beruf und Freizeit. Das ist wirkungsvoller als irgendeine komische Aktion.

  14. @: Karin Hardt 4. Oktober 2026 um 10:44 Uhr "An alle notorischen Nörgler: vielleicht solltet ihr auch mal an solche Aktionen teilnehmen, wo ein Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenhalt gesetzt wird - es täte euch gut!"

    Ich tat und tue schon immer so viel Gutes sowohl privat als auch früher beruflich und dies meistens mal mit kleinem, mal mit großem mit Erfolg. Die Summe macht´s ...

    Da können Sie mit Ihrer rosaroten Pipi-Langstrumpf-Taka-Tuka-Land-Brille noch Jahrzehnte bei schönem Wetter auf der Straße herum stehen und sich "gut fühlen", - nur! - das es das ist und auch bleiben wird, - nämlich eine typische Looser-Aktion.

    @Ariane Schröder "...".
    Wenn Sie wüßten wie glücklich und zufrieden ich (75 Jahre alt) mit meiner sehr großen politisch und sozial aktiven Familie bin, dann würden Sie vermutlich vor Neid erblassen.

    Gutes tun heißt arbeiten! (auch unter Gefahr) und nicht bei Sonnenschein auf der Straße rumstehen und Lumpen schwenken.

  15. Gestern Nachmittag in Maastricht, die Stadt war voller Einkaufstouristen, Maastricht ist eine Stadt mit vielen Modegeschäften und Tausende kaufen dort die neue Winterkollektion. Niemand von den Kunden kauft weil er einen Wintermantel nötig hätte sondern weil man die neueste Mode tragen will. „Menschenketten gegen den Klimawandel“ sind symbolische Aktionen und verblassen gegen den alltäglichen Hedonismus. Gewissensberuhigung, so wie die „Klimakleber“ die nach Bali in den Urlaub fliegen. Zumal so etwas wie eine CO2 Klimakrise physikalisch nicht begründbar ist.
    N.B. Anne Kelleter saß für ECOLO im Wallonischen Parlament, eine Journalistin die Überzeugen will, nicht eine die objektiv berichtet.

  16. Sehr geehrter Herr Scholzen-Eimerscheid,
    es ist schon erstaunlich, was Sie alles aus meinem kurzen Kommentar über mich herauszulesen glauben und was Sie mir da alles so unterstellen, obschon wir zwei komplett Fremde füreinander sind. Das sagt deutlich mehr über Sie aus, als über mich. Einen schönen Tag noch!

    Sehr geehrter Herr Van Daalen,
    es freut mich für Sie, dass Sie zufrieden sind. Mir ist nur schleierhaft, wie man - wenn man doch so zufrieden ist - vor seinem Bildschirm sitzt und solche beleidigenden Kommentare gegenüber Menschen verfasst, die doch nichts anderes tun, als sich für eine bessere Gesellschaft und lebenswertere Zukunft einzusetzen (dass die Sonne dabei schien, waren glückliche Umstände) und dabei doch wirklich niemandem weh tun. Also warum diese Bösartigkeit, Herr Van Daalen? Auch Ihnen einen schönen Tag!

  17. Werte Frau Schröder.

    Ich bewege mich im Rahmen des erlaubten.Anstatt wie eine beleidigte Leberwurst zu reagieren, sollten Sie argumentieren.

    Was ich zudem seltsam finde ist, dass auf belgischem Gebiet für die Einhaltung des deutschen Grundgesetz demonstriert wird.Der Geltungsbereich des Grundgesetzes endet eigentlich an der Grenze.Soll der Geltungsbereich des Grundgesetzes etwa auf Ostbelgien ausgedehnt werden ? Ungefähr wie 1989 auf die neuen östlichen Bundesländer.So habe ich das verstanden.Ich kann natürlich falsch liegen.Wenn es um rein nationale Angelegenheiten geht, sollte man im eigenen Land bleiben.Ich gehe ja auch nicht nach Deutschland und demonstriere dort gegen die Regierung von Monaco.

  18. @Ursula Zimmer-Richter
    Sie vertrauen den falschen Leuten.
    Warum? Sie wissen selber nicht viel über Wissenschaft, Technik und Realpolitik.
    Wer nichts weiß, muss alles glauben

    Wenn es denn einen verheerenden menschengemachten Klimawandel gäbe, warum müssen wir dann eine Energiewende realisieren, die nie funktionieren wird?

  19. Wir beenden die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag, weil sich die Kommentare immer mehr vom eigentlichen Thema des Beitrags entfernen und sich in gegenseitigen Unterstellungen darüber erschöpfen, wer was weiß, glaubt, fühlt oder gemeint haben könnte.

    Stephan Pesch
    BRF-Chefredakteur