Nach dem tödlichen Vorfall im Eupener Scheiblerpark hat die Interkulturelle Dialoggruppe der Stadt eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Sie spricht den Betroffenen und Angehörigen ihr Mitgefühl aus und verurteilt jede Form von Gewalt.
Die Gruppe warnt zugleich davor, den Vorfall zu instrumentalisieren und Menschen wegen ihrer Herkunft, Religion oder kulturellen Zugehörigkeit pauschal zu stigmatisieren. Gerüchte, Falschinformationen und Hassbotschaften könnten Angst und Misstrauen verstärken.
Nach Ansicht der Dialoggruppe handelte es sich nicht um einen Konflikt zwischen Kulturen oder Gemeinschaften, sondern um eine Auseinandersetzung zwischen einzelnen Personen. Die Verantwortung liege bei den Beteiligten und nicht bei einer ganzen Bevölkerungsgruppe.
Die Erklärung wird von zahlreichen Kultur- und Religionsgemeinschaften, Vereinen und sozialen Akteuren sowie allen im Eupener Stadtrat vertretenen Fraktionen mitgetragen. Die Dialoggruppe besteht seit 2015 und setzt sich für den Austausch und das friedliche Zusammenleben in Eupen ein.
mitt/re
Ist doch ganz einfach.... Wie sieht die Statistik der letzten zehn Jahre aus ? Wieviel Prozent der Gewalttaten, Gewalttaten mit Waffen oder sexuelle Belästigungen gehen auf das Konto dieser Gruppen ? ( Menschen aus afrikanischen Ländern oder aus dem vorderen Orient ) Und wie hoch ist der Anteil dieser Gruppen an der Gesamtbevölkerung ? Dann hat man einen Hinweis, ob die Kritik von der einen oder anderen Seite berechtigt ist... Gibt es Statistiken nur für Ostbelgien oder sogar getrennt für Eupen / Sankt Vith ?