Im Hohen Venn waren am Wochenende noch rund 50 Einsatzkräfte vor Ort. Sie überwachten das Gebiet und rückten punktuell zu verbliebenen Glutnestern aus, unter anderem entlang der N68 zwischen Belle-Croix und Drossard.
Das betroffene Gebiet blieb für die Öffentlichkeit weiterhin gesperrt. Polizei und Forstverwaltung patrouillierten gemeinsam im und um das Sperrgebiet. Trotz des geltenden Verbots haben sie einige Protokolle ausgestellt. Am Montag sollen die Aufräum- und Sicherungsarbeiten fortgesetzt werden. Zudem wird die Lage dann neu bewertet, um das weitere Vorgehen anzupassen.
rnd/vk/mb