Im Hohen Venn sind an diesem Wochenende noch rund 50 Einsatzkräfte im Einsatz. Sie überwachen das Gebiet und rücken punktuell zu verbliebenen Glutnestern aus, unter anderem entlang der N68 zwischen Belle-Croix und Drossard.
Die Hilfeleistungszonen Vesdre, Hoëgne et Plateau (HLZ 4), Warche-Amblève-Lienne (HLZ 5) und die Hilfeleistungszone DG (HLZ 6) haben rund 20 Einsatzkräfte entsandt. Auch der Zivilschutz bleibt mit rund zehn Einsatzkräften vor Ort, vor allem für die Wasserversorgung.
Das betroffene Gebiet bleibt für die Öffentlichkeit weiterhin gesperrt. Polizei und Forstverwaltung patrouillieren gemeinsam im und um das Sperrgebiet. Trotz des geltenden Verbots haben sie einige Protokolle ausgestellt.
Am Montag sollen die Aufräum- und Sicherungsarbeiten fortgesetzt werden. Zudem wird die Lage dann neu bewertet, um das weitere Vorgehen anzupassen.
mitt/vk