Im Hohen Venn haben die Einsatzkräfte am Montag weiter gegen wiederaufflammende Brandherde gekämpft - vor allem an der Ostfront, in Fichtenbeständen im Süden und entlang der N68 bei Baraque Michel.
Die vorsorglich hinzugerufenen Einsatzkräfte waren deshalb den ganzen Tag über stark gefordert. Die lokalen Feuerwehren werden weiterhin von Kräften aus dem In- und Ausland unterstützt.
Außerdem waren zwei Panther-Löschfahrzeuge der Armee, eine Drohne und ein Hubschrauber der föderalen Polizei im Einsatz. Auch die Sprinkleranlagen laufen weiter.
Die Verstärkung bleibt auch am Dienstag vor Ort. Grund sind weiterhin ungünstige Wetterbedingungen und damit die erhöhte Gefahr weiterer Brandausbrüche. Die zusätzlichen Kräfte sollen neue Feuer möglichst schnell erkennen und bekämpfen. Außerdem finden weiterhin Arbeiten statt, um die besonders sensiblen Zonen abzusichern.
mitt/ake