Seit Montag bekommen die Einsatzkräfte im Hohen Venn wieder Unterstützung aus den Niederlanden. Drei Waldbrandfahrzeuge plus Einsatzkräfte sind vor Ort, um Glutnester zu bekämpfen.
Sie kommen aus der niederländischen Provinz Limburg und waren teils schon zu Beginn der Löscharbeiten aktiv. Wegen des weiterhin hohen Risikos für neue Brandherde gehen auch am Montag die Löscharbeiten weiter.
Im Hohen Venn waren am Sonntag erneut mehrere Brandherde aufgeflammt. Stand Sonntagabend waren noch 120 Feuerwehrleute vor Ort im Einsatz, darunter auch 60 aus Deutschland.
Trotz strikter Zutrittssperren mussten Polizei und Forstbeamte am Wochenende etwas mehr als ein Dutzend Verstöße ahnden, vor allem durch ausländische Radfahrer.
Die Nationalstraße N68 zwischen Belle-Croix und Eupen bleibt noch mindestens bis zum 13. September gesperrt.
mitt/mz