Die Löscharbeiten im Hohen Venn sind am Montag unter schwierigen Wetterbedingungen fortgesetzt worden. Starker Wind und teils stürmische Böen begünstigten das Wiederaufflammen des Feuers. Regenschauer konnten die Auswirkungen teilweise begrenzen.
Rund 70 Rettungskräfte verschiedener Dienste waren im Einsatz. Der Hubschrauber der Föderalen Polizei musste seinen Einsatz wetterbedingt mehrfach unterbrechen. Ein stärkeres Aufflammen im Südwesten des Brandgebiets konnte am späten Nachmittag unter Kontrolle gebracht werden.
Auch am Dienstagmorgen ist weiterhin erhöhte Wachsamkeit geboten. Die Einsatzmaßnahmen werden je nach Lageentwicklung sowie den vor Ort festgestellten Bedingungen und Erfordernissen angepasst.
mitt/sh