Mehr als zwei Wochen nach Ausbruch des Vennbrands ist die Gefahr noch immer nicht gebannt. Jeden Tag sind weiterhin etwa 80 Feuerwehrleute und Zivilschutzmitarbeiter im Einsatz, um Glutnester zu bekämpfen. Das hat Provinzgouverneur Hervé Jamar mitgeteilt.
Verstärkung kommt von etwa 30 Feuerwehrleuten und fünf Löschfahrzeugen aus Deutschland. Windböen von 40 bis 50 km/h erschwerten zuletzt die Lage. An mehreren Stellen flammen die Feuer immer wieder auf.
Die Nord- und die Ostflanke des Venns müssten konstant überwacht werden, heißt es. Die Vennstraße N68 bleibt zwischen Eupen und Belle-Croix bis mindestens kommenden Mittwoch für den Verkehr gesperrt.
rtbf/jp