Die Wetterbedingungen haben den Einsatz der europäischen Löschflugzeuge und Hubschrauber im Kampf gegen den Brand im Hohen Venn am Montag lange erschwert. Wegen tiefer Wolken und schlechter Sicht konnten die meisten Maschinen erst ab 16:30 Uhr starten.
Für die Löscharbeiten spielt Wasser eine zentrale Rolle. Nach Angaben des Öffentlichen Dienstes der Wallonie sind die Wasserreserven in den Stauseen trotz der Trockenheit ausreichend.
Im Rahmen des europäischen Katastrophenschutzmechanismus sind unter anderem schwedische Löschflugzeuge, deutsche und norwegische Hubschrauber sowie ein niederländischer Chinook im Einsatz.
Die Fluggeräte sollten sich bis 21 Uhr bei den Löscharbeiten abwechseln. Voraussetzung bleibt allerdings eine günstige Wetterlage.
vedia/ake