Der Schütze, der im vergangenen Jahr im niederländischen Bocholtz einen 39-jährigen Mann aus Kerkrade erschossen hat, ist zu elf Jahren Haft verurteilt worden. Auslöser der Schießerei war ein Streit um die Kutte einer Motorradgruppe. Bei der Auseinandersetzung fielen zwei Schüsse, einer davon traf das Opfer am Kopf.
Der mutmaßliche Schütze hatte vor Gericht angegeben, aus Notwehr gehandelt zu haben. Das Gericht wertete die Tat aber als vorsätzliche Tötung. Gegen das Urteil kann noch Berufung eingelegt werden.
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