Schon über 26 Jahre läuft die größte Freiluft-Schatzsuche der Welt: Geocaching. Im Jahr 2000 wurde der erste Geocache – damals noch "Geo Stash" genannt – in den USA versteckt. Mittlerweile gibt es die kleinen Schätze fast überall auf der Welt. Auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft.
Gespielt wird mit der Geocaching-App oder einem GPS-Gerät, über das die Koordinaten der Caches eingetragen und verfolgt werden. Bis auf wenige Meter bringen die Koordinaten die Spieler an den Schatz heran – am Ende muss dann aber natürlich gesucht werden.
Versteckt werden die Caches von Spielern. So wächst die weltweite Schatzsuche stetig weiter an. Sogar auf der Internationalen Raumstation gibt es einen Geocache. Wer einen der kleinen Schätze findet, kann sich vor Ort in ein Logbuch eintragen. Der Cache kommt im Anschluss wieder zurück ins Versteck, damit auch andere Spieler ihn in Zukunft finden können.
Lindsay Ahn