Die Gemeinde Burg-Reuland ruft angesichts der anhaltenden Trockenheit zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser auf. Die Wasserreserven seien deutlich zurückgegangen, heißt es in einer Mitteilung.
Die Gemeinde bittet darum, vorerst auf das Waschen von Fahrzeugen, die Reinigung von Terrassen und Fassaden, das Bewässern von Gärten und Rasenflächen sowie das Befüllen von Pools zu verzichten. Für die Versorgung von Vieh sollen - wenn möglich - alternative Wasserquellen genutzt werden. Außerdem werden alle Wasser-Kunden gebeten, ihre Wasserzähler regelmäßig zu kontrollieren und ungewöhnlich hohen Verbrauch sofort zu melden.
mitt/re
Was wären denn alternative Wasserquellen?
Schon beim Lesen des Artikels über die Rasenpflege bei Trockenheit habe ich mich gefragt:
Wie soll das denn gehen...Zisterne, Regenwasser.....wenn da nichts mehr da ist, selbst der Brunnen 7,5 M tief hat nichts mehr.
Ergo: Alles was man nicht essen kann, wird nicht mehr getränkt.
Für Vögel gibt es wohl Wasser und Futter.....momentan fühlt sich das an hier, als wäre man in Brüssel auf dem Flughafen ;-)))))))