Der Tourismus in Ostbelgien hat einen neuen Höchststand erreicht. Im letzten Jahr hat es in den neun deutschsprachigen Gemeinden 584.733 Übernachtungen gegeben. Auch die Einnahmen aus dem Übernachtungstourismus sind in der DG auf mehr als 60 Millionen Euro gestiegen. Mit Malmedy und Weismes wurden 2025 in Ostbelgien sogar mehr als eine Million Übernachtungen registriert.
Wie der zuständige Minister Gregor Freches mitteilt, liegt die Zahl der Ankünfte zwar knapp unter dem Rekordjahr 2023, generell seien die Aufenthalte in der Region aber länger geworden. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stieg auf 2,5 Tage.
Besonders stark sei das Wachstum in der Eifel gewesen. Burg-Reuland und Bütgenbach verzeichneten die größten Zuwächse bei den Übernachtungen. Gleichzeitig wird Ostbelgien internationaler: Zwar bleiben belgische Gäste die größte Besuchergruppe, ihr Anteil sinkt aber auf 53 Prozent.
mitt/la