Der Mann, der verdächtigt wird, in die Explosion vor der Lütticher Synagoge im März verwickelt gewesen zu sein, bleibt in Untersuchungshaft. Das hat die Ratskammer entschieden.
Der Mann steht in Verdacht, am Steuer des Fahrzeugs gesessen zu haben, das im Rahmen der Tat genutzt wurde. Der Verdächtige weist jegliche Beteiligung an der Explosion zurück, teilte sein Anwalt mit.
Vergangene Woche waren bei Hausdurchsuchungen in Lüttich im Zusammenhang mit der Explosion insgesamt sieben Personen festgenommen worden. Vier wurden wieder freigelassen. Zwei weitere waren wegen eines Strafverfahrens festgenommen worden, das in Frankreich anhängig ist.
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