Eine Abordnung der CSP Ostbelgien hat mit dem wallonischen Gesundheitsminister Yves Coppieters von der Schwesterpartei Les Engagés das Thema Krankenhausreform erörtert.
Jérôme Franssen, Patricia Creutz-Vilvoye, Steffi Pauels, Pascal Arimont, Luc Frank und Lukas Teller machten in dem Gespräch laut einer CSP-Mitteilung auf die Besonderheiten der Deutschsprachigen Gemeinschaft aufmerksam, "damit diese auch bei den kommenden Etappen der föderalen Reform angemessen berücksichtigt werden."
Dass die Krankenhäuser in Eupen und St. Vith ihren Status als Allgemeinkrankenhäuser behalten, bezeichnete die CSP als "das Ergebnis eines abgestimmten Einsatzes der DG-Regierung."
Zudem habe der Kammerabgeordnete Luc Frank (CSP/Les Engagés) seit dem Beginn der Reformdebatte auf mögliche negative Folgen hingewiesen und auf eine Sonderlösung für die DG gedrängt. Frank bezeichnete die Ausnahmeregelung für die Krankenhäuser in Eupen und St. Vith als Etappenerfolg. Aber zentrale Einzelheiten der Reform müssten noch ausgehandelt werden.
mitt/moko