Die Batterieforschung an der RWTH Aachen erhält 50 Millionen Euro Fördermittel. Mit dem Geld soll das Projekt "FastBat" neue Batterietechnologien schneller entwickeln und zur Serienproduktion bringen.
Ziel ist es, die Abhängigkeit von China zu verringern. Derzeit liegt ein Großteil der Batterieproduktion und Rohstoffverarbeitung in chinesischer Hand.
An dem Projekt beteiligt sind mehrere RWTH-Institute und Unternehmen aus der Region. Laut Bundesforschungsministerium könnten dadurch 300 direkte Arbeitsplätze entstehen. Hinzu kämen weitere 3000 indirekte Jobs.
NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes sprach von einem wichtigen Signal für den Strukturwandel im Rheinischen Revier.
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