Im Parlament der Französischen Gemeinschaft steht am Montag erneut die Zukunft des Unterrichtswesens auf der Tagesordnung. Die Abgeordneten befassen sich dabei mit geplanten Reformen im Bildungsbereich.
Vorgesehen sind unter anderem höhere Studiengebühren für Hochschulen und Universitäten sowie eine Ausweitung der Arbeitsstunden für das Lehrpersonal an Sekundarschulen.
Die Pläne sorgen seit längerem für Unmut. In der Provinz Lüttich legen die Lehrkräfte am Montag aus Protest die Arbeit nieder.
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