Die Zustellung des GrenzEchos bleibt in Folge des Streiks bei Bpost beeinträchtigt. Das gilt laut der Zeitung voraussichtlich weiterhin insbesondere für den Norden der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Im Süden sehe es danach aus, als würde die Verteilung wieder normal anlaufen, meldet das GrenzEcho.
Allerdings weist die Zeitung daraufhin, dass die Streikaktionen unvorhersehbar seien. Die Planung von alternativen Maßnahmen sei deshalb nicht möglich.
Solange der Vorrat reicht, können Abonnenten ihre Ausgabe an Streiktagen während der üblichen Öffnungszeiten in den Geschäftsstellen des GrenzEcho in Eupen und St. Vith sowie in den Gemeindeverwaltungen abholen.
ge/moko