Der Internetauftritt des Verteidigungsministeriums soll künftig auch in deutscher Sprache verfügbar sein. Das geht aus einem Schreiben von Verteidigungsminister Theo Francken an Ministerpräsident Oliver Paasch hervor. Wann genau das der Fall sein wird, steht allerdings noch nicht fest.
Derzeit laufen die Vorbereitungen für ein Auswahlverfahren zur Einstellung eines deutschsprachigen Schlussredakteurs innerhalb des Kommunikationsdienstes des Verteidigungsministeriums.
Paasch hatte in Brüssel auf die Bedeutung einer Berücksichtigung der dritten Landessprache auf den Internetseiten des Verteidigungsministeriums hingewiesen. Die jetzige Entscheidung des Verteidigungsministeriums sei ein weiterer wichtiger Schritt für die Gleichbehandlung der deutschen Sprache auf föderaler Ebene, sagte Paasch.
mitt/moko