25 Personen haben im vergangenen Jahr in der Deutschsprachigen Gemeinschaft ihren Arbeitsplatz aufgrund von Insolvenzen verloren. Laut Statbel waren zehn der Arbeitsplätze in der Gemeinde Kelmis und neun in Eupen. Fast die Hälfte der verlorengegangenen Stellen, nämlich zwölf, entfallen auf die Gastronomie.
Aus einer Antwort von Beschäftigungsminister Jérôme Franssen auf eine schriftliche Frage des PDG-Abgeordneten Michael Balter von Vivant heißt es, dass es beim Arbeitsamt für Insolvenzen keine spezifischen Abläufe gebe. Ob eine Person ihren Arbeitsplatz infolge einer Insolvenz verliert oder aufgrund anderer Umstände, habe keinen Einfluss auf die Betreuung.
mitt/moko