Die Stadt Verviers lässt mehrere Gebäude abreißen. An den Stellen sollen Hochwasserschutzmaßnahmen umgesetzt werden.
Der Stadtrat hat das Projekt einstimmig beschlossen. Es wird mit regionalen Fördermitteln finanziert.
Die ersten Abrissarbeiten kosten rund 850.000 Euro. Möglich sind verschiedene Lösungen: Rückhaltebecken, größere Kanäle oder die Öffnung von Wasserläufen. So will die Stadt künftige Überschwemmungen besser kontrollieren.
Kritik kommt aus der Opposition. Sie wünscht sich, dass die Maßnahmen schneller umgesetzt werden. Die Stadt verteidigt ihr Vorgehen. Der zuständige Schöffe Alexandre Loffet betonte, dass erste Schritte bereits gemacht sind. Er erkennt aber auch an, dass weitere Studien nötig sind. Ein konkreter Zeitplan für die Bauarbeiten fehlt bisher.
belga/ake
Dann sollen die MR-Regierungsbeamten sich drum kümmern, dass im Foederalem Koenigreich sofort Wohnraum nach funktioneller DDR-Plattenbauart gebaut wird für schon jetzt laut einiger Studien geschätzt 3 Millionen wohnraumsuchender Menschen!
EU-"Krisen-Überprofit" verpflichtet gemäß UNO-Menschenrechtskonventionen.