Die TEC Lüttich reduziert die Frequenz einiger Busverbindungen. Grund sind die anhaltend hohen Abwesenheitsraten.
Im Schnitt fehlen etwa 15 Prozent der Fahrer, auf manchen Linien sind es bis zu 20 Prozent. Täglich fallen so rund 700 Fahrten aus. Fahrgäste warten oft vergeblich an den Haltestellen. Deshalb reagiert die TEC. Durch die Anpassungen sollen Fahrpläne verlässlicher und die Kundenzufriedenheit gesteigert werden.
Fahrgastvertreter begrüßen den Schritt, sehen ihn aber nur als Übergangslösung. Sie fordern langfristig mehr Personal statt weniger Verbindungen.
Die Pressesprecherin der TEC, Isabelle Tasset, bestätigte dem BRF, die TEC Verviers-Ostbelgien sei von den Maßnahmen nicht betroffen.
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