Laurent Kuckartz, Lehrer am César-Franck-Athenäum Kelmis, ist als einer von drei Finalisten für den Preis "Trophée de l'enseignant innovant" ausgewählt worden.
Der Preis zeichnet kreative pädagogische Projekte aus. Kuckartz nutzt Videospiele und Künstliche Intelligenz, um den Unterricht in den Fächern Geschichte, Geografie, Informatik und Wirtschaft interaktiv zu gestalten.
Die Auszeichnung der Zeitschrift Le Vif wird von der König-Baudoin-Stiftung unterstützt. Die Finalisten stellen ihre Projekte vor einer Jury vor, die aus Fachleuten aus dem Unterrichtswesen sowie aus Redaktionsmitgliedern von Le Vif besteht. Zudem wird eine Publikumsabstimmung durchgeführt.
Die Verleihung des Preises, der mit 2.500 Euro dotiert ist, findet am 20. Mai in Brüssel statt.
Wenn Perikles plötzlich spricht: Videospiele im Klassenzimmer am CFA Kelmis
mitt/levif/moko