3 Kommentare

  1. Ora et Labora, bete und arbeite! Das höre ich nicht aus den Mündern der Christlichen Gewerkschaftsfront, stattdessen Heiden verzaubern und Ängste schüren!

  2. Herr Wilmes,

    auf Seite 50 des Berichts können Sie auf der Karte unter "Groupe C" (violett) die Krankenhäuser sehen, die durch den Expertenbericht betroffen sind und in Polykliniken bzw. Tageskliniken umgewandelt würden, ohne Notaufnahmen, ohne Notarztdienste. Beide Häuser der DG, aber auch Malmedy, sind betroffen (neben zahlreichen andern Kliniken in ganz Belgien).
    Ängste werden in diesem Fall wohl eher durch die Experten geschürt, deren Vorschlag in dieser Form hoffentlich nicht umgesetzt wird.

  3. Die Kosten zbsp. für Vorsorgeuntersuchungen in Polikliniken sind aufgrund staatlicher Zuschüsse in der Regel niedriger als in privaten Arztpraxen. Dadurch sind Polikliniken eine erschwinglichere Option für Menschen, die wichtige Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen ohne große finanzielle Belastung in Anspruch nehmen möchten! Meine Ostdeutschen Familienangehörige haben das System der Polikliniken in der DDR alle überlebt! Auch heute profitieren die Patienten in Ostdeutschland immer noch davon!