2 Kommentare

  1. Wird die Kernfusion die Lösung für die Zukunft sein?
    Vielleicht, aber bisher gab es seit der Gründung des ITER in Frankreich immer wieder Rückschläge so das immer wieder auf spätere Zeitpunkte verschoben wurde.
    Aber selbst wenn alles weiterhin positiv in der Forschung verläuft sind die frühesten Prognosen für 2035 bis 20240 aber selbst dann gibt es noch kein Reaktor der Energie in größerem Maßstab liefern kann.
    Bisherige Dauer bei Bau von Atommeiler 10 bis 15Jahre und immer wieder explodieren die Kosten!
    Die Frage ist doch hat die Menschheit diese Zeit noch und das immense Kapital das erforderlich ist um solche Projekte zu verwirklichen!
    Schon jetzt sind die erneuerbaren Energien unschlagbar!
    Wer sich unabhängig informieren möchte sollte mal den Artikel vom Max-Plank-Institut für Plasmaphysik lesen.
    „Forschung für die Energie der Zukunft.“

  2. P.Arimont hat von Kernfusion soviel Ahnung wie eine Milchkuh vom Eierlegen.
    Das Projekt ITER ist ein internationales Projekt, um Hürden zu überwinden, die Kernfusion als Energiequelle überhaupt erst möglich machen soll: die sich selbst aufrechterhaltende Fusionsreaktion funktioniert überhaupt noch nicht, und das generelle Problem, wie daraus wieder elektrische Energie gewonnen werden kann, bleibt das größte Problem.(Dabei entsteht übrigens auch Radioaktivität!). Kernfusion kann in diesem Sinne sogar gefährlicher sein als Kernspaltung.
    Momentan wird mehr Energie(Strom) hineingesteckt als herauskommt.
    Diese Probleme sind nicht mals in der theoretischen Physik komplett gelöst, geschweige denn im praktischen Sinne.
    Das ist die Realität der Kernfusion, von "Durchbruch" kann niemand reden, weder in Europa noch China oder USA. Die Meldungen aus China sind oft nur Propaganda, wie vieles aus diesem kommunistischen Staat.
    Diese von Arimont genannten "Experten" wollen vor allem Subventionen haben, und bis zur Rente und darüber hinaus alimentiert werden. Der Vorwurf ist nicht neu.
    Es macht keinen Sinn, noch mehr Geld hineinzupumpen, es würde zu nichts führen.

    Das Projekt ITER (und die Fusion im allgemeinen) ist im Verständnis von Arimont irgendwie ein "Wettlauf zum Mond" und Europa soll diesen gewinnen. Nichts ist falscher als das.
    Von politisch korrekten Energieschwurblern und anderen realitätsfremden Schlaumeiern ist vor allem eines gekommen: Die Energieversorgung ist unsicherer und teurer geworden, nichts wurde dadurch besser.