In Malmedy bleibt Feuerwerk auch dieses Jahr verboten. Zurzeit läuft eine Sensibilisierungskampagne der Stadt, um das Verbot in Erinnerung zu rufen. Bürgermeister Jean-Paul Bastin erklärte, es gehe um Sicherheit, den Schutz von Gebäuden und das Tierwohl.
Malmedy sei eine ländlich geprägte Gemeinde und viele Landwirte verbrächten die Silvesternacht in den Ställen, um ihre Tiere zu beruhigen. Das wolle man durch das Verbot verhindern.
Seit Anfang November informiert die Stadt über ihre Facebookseite. Auch Besitzer von Ferienwohnungen wurden angeschrieben. Sie sollen ihre Gäste auf das Verbot hinweisen. Das Verbot gilt für alle Orte in der der Polizeizone Stavelot/Malmedy.
Wer sich nicht daran hält, riskiert bis zu 500 Euro Strafe. Ziel sei nicht die Bestrafung, man setze auf Selbstdisziplin, heißt es. Nach Neujahr will die Stadt Bilanz ziehen und prüfen, wie gut die Regel eingehalten wurde.
ge/mitt/ake
Geht doch ! Dieses sinnlose Geballere, meist mit billig aus China importierten Böllern, sollte in ganz Belgien verboten werden. Ewig wird gejammert, wie teuer alles wird, aber da knallt man das Geld nur so in die Luft für ein paar Sekunden "Spass". Mein Gott, was ist schon ein Jahreswechsel, doch nur ein künstlich heraufbeschwörtes Datum, die Welt dreht sich vorher wie nachher einfach weiter. Vorschlag: dieses Geld für einen guten Zweck spenden, da spart man noch Steuern. Ich wünsche allen ein friedliches, gesundes Jahr 2026