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Zwei neue Ausstellungen im Ikob

14.12.202517:31
  • Eupen
  • Ikob
Eine Zeichnung von Ronny Delrue: wenige schwarze Striche auf weißem Untergrund, kleine rote Flächen, das Wort "Happy"
Ronny Delrue zeigt erstmals Zeichnungen (Bild: Manuel Zimmermann/BRF)

Im Museum für Zeitgenössische Kunst (Ikob) in Eupen sind am Sonntag zwei neue Ausstellungen eröffnet worden.

Die südkoreanische Bildhauerin Jungwoon Kim zeigt Werke aus der Reihe "Leaves", die während ihres dreimonatigen Aufenthalts in Eupen entstanden sind. Auf Spaziergängen gesammelte Blätter hat Kim in Silikon abgegossen, mit Harz ausgefüllt und so in zarte, fast menschlich wirkende Skulpturen verwandelt.

Künstler Ronny Delrue sitzt am Tisch, auf dem mehrere seiner Werke liegen und lacht in die Kamera des Fotografen im Vordergrund
Ronny Delrue stellt im Ikob aus (Bild: Manuel Zimmermann/BRF)
Eichenblätter, die von der südkoreanischen Künstlerin Jungwoon Kim in weiße Blätter verwandelt wurden
Ein Werk aus der Serie "Leaves" von Jungwoon Kim (Bild: Manuel Zimmermann/BRF)
Ikob-Direktor Frank-Thorsten Moll
Ikob-Direktor Frank-Thorsten Moll (Bild: Manuel Zimmermann/BRF)

Ronny Delrue, einer der renommiertesten Vertreter der zeitgenössischen Kunstszene Belgiens, präsentiert unter dem Titel "Jeder Strich ein lauter Raum" erstmals ausschließlich Zeichnungen – und nicht wie gewohnt Malereien. Delrue hatte bereits 2007 eine Ausstellung im Ikob.

Museumsdirektor Frank-Thorsten Moll betont, dass die Zeichnungen Delrues bewusst auf Tischen liegen und nicht hinter Glas ausgestellt werden: "Uns war es wichtig, das Vertrauen, das der Künstler mir und ich ihm entgegen gebracht habe, auch auf die Besucherinnen und Besucher zu übertragen. Wir vertrauen euch, dass ihr keinen Mist macht. Deshalb dürft ihr mal Kunst ganz direkt genießen."

Die Ausstellung läuft bis zum 22. Februar 2026.

Manuel Zimmermann

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