Vier Jahre nach dem Hochwasser ist die restaurierte Holzskulptur "Vöschtesch Drüttche" in die Eupener Unterstadt zurückgekehrt. Sie hat am Sonntag ihren neuen Platz am Weserufer eingenommen, an den sie das Wasser gespült hatte.
"Vöschtesch Drüttche" (Försters Trüdchen) steht für die Widerstandskraft und das Stehvermögen nach dem verhängnisvollen Tag des 14. Juli 2021.
Die Figur deutet nun mit ihrem ausgestreckten Arm auf das Geburtshaus des Heimatdichters Joseph Conin (in der heutigen Malmedyer Straße 14), der den Liedtext zur Geschichte über die Holzsammlerin Gertrude Förster schrieb.
Später mehr dazu hier auf BRF.be.

mz/km