Sturm Franklin: Eifel mehr betroffen als Norden

Sturm Franklin beschäftigt seit Sonntagnacht auch die Feuerwehren in der DG. Zwischen Mitternacht und acht Uhr am Montagmorgen gab es 28 Einsätze.

Sturmbedingte Einsätze der Hilfeleistungszone DG (Bild: privat)

Sturmbedingte Einsätze der Hilfeleistungszone DG (Bild: privat)

Wie der diensttuende Zonenkommandant Francis Cloth erklärte, waren am Montagmorgen noch rund 45 Feuerwehrmänner im Einsatz, um Sturmschäden, wie zum Beispiel umgestürzte Bäume, zu beseitigen. Vor allem die Eifel war Sonntagnacht betroffen.

Sturmbedingte Einsätze der Hilfeleistungszone DG (Bild: privat)

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Francis Cloth rechnet am Montag tagsüber mit weiteren Einsätzen. „Wir glauben nicht, dass es sich beruhigen wird. Die Windstärken sind nicht so stark wie die von Eunice, aber wir rechnen doch mit 80 bis 90 km/h, insbesondere am Montagnachmittag“, so Cloth.

Sturmbedingte Einsätze der Hilfeleistungszone DG (Bild: privat)

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„Das Problem ist: Die Erde ist mittlerweile nass und die Bäume haben schon einen Sturm hinter sich, das heißt, die Stabilität ist nicht mehr ganz so gewährt wie zu normalen Zeiten.“

Bei nicht dringenden Sturmschäden bittet die Feuerwehr darum, die Notrufnummer 1722 anzurufen. Die Feuerwehr kann auch über die Webseite 1722.be erreicht werden.

Sturmbedingte Einsätze der Hilfeleistungszone DG (Bild: privat)

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Sturm Franklin verursacht kaum Schäden

lo/mg