Zwei Raerenerinnen gehen Internetbetrügern auf den Leim

Die Weser-Göhl-Polizei berichtet über zwei Fälle von Internetbetrug. In beiden Fällen geht es um Internet-Handel.

Illustrationsbild: Jonas Hamers/Belga

Illustrationsbild: Jonas Hamers/Belga

Im ersten Fall hatte eine Frau aus Raeren Gegenstände auf der Internetplattform „Deuxième Main“ angeboten. Ein Interessent meldete sich und bot an, die Zahlung über den Paketversand GLS abzuwickeln.

Die Frau wurde angeblich von GLS kontaktiert und übermittelte ihre Konto- und Kreditkartenangaben. Ihre Bank teilte ihr kurz darauf mit, dass jemand versucht hatte, eine größere Summe von ihrem Konto ins Ausland zu überweisen. Die Bank blockierte die Überweisung.

Eine andere Frau, ebenfalls aus Raeren, war auf der Plattform „Ebay Kleinanzeigen“ fündig geworden. Der Kauf wurde über den Zahlungsdienst „Paypal“ abgewickelt. Kurze Zeit später sah die Frau, dass der gleiche Artikel erneut zum Verkauf angeboten wurde, von einem Account mit ähnlichem Namen. Wenig später dann noch ein Mal.

Die Raerenerin wurde stutzig und nahm Kontakt mit der Verkäuferin auf, die ihr zusagte, das Geld zurückzubekommen. Der Kontakt ist seitdem abgebrochen, das Geld hat die Frau noch nicht zurück.

mitt/vk

5 Kommentare
  1. Manz Hannelore

    Da kann ich nur dazu sagen“kein Kommentar“..ich bestelle nur einen Artikel im Netz, Kaffeekapseln.bekomme die den nächsten Tag geliefert!die Rechnung über imail, die ich dann an meinem Bankschalter überweise.ist etwas umständlicher, aber sicher..und dabei bleibe ich auch.

  2. Jean Leon

    @Manz Hannelore
    Sehr geehrte Frau Manz, an Ihnen sollten sich alle die im Internet bestellen ein Beispiel nehmen.

  3. Kurt Gouders

    Liebe Frau Manz Hannelore,Trauen Sie sich nicht einen Kommentar zu lassen?Schön wenn Sie Perfekt sind,aber Sie sind nur so lange Perfekt bis Sie selber mal betroffen sind,und das geht Schneller als Sie Denken.

  4. Manz Hannelore

    Herr Gouders,es tut mir leid wenn ich mich falsch ausgedrückt habe, ich bin nicht perfekt,genau deshalb mache ich nichts im Netz.Ich habe weder Bankdaten.noch sonst etwas im Netz und werde es auch weiterhin so belassen.Habe sogar die Bank gewechselt.dort ist immer ein Ansprechpartner, ohne einen Termin zu machen.Man muss nicht auf jeden Zug aufspringen der gerade vorbei kommt.

  5. Margarete Rossberg

    Im 2ten Fall wird das,Geld über den Paypal Käuferschutz erstattet wenn dieser Betrug an Paypal weitergeleitet wird.
    Das ist sicher.
    Im ersten Fall sollte jeder der im Internet bestellt wissen, das kein seriöser Lieferdienst oder eine Bank nach Bankdaten , Pin oder Tannummer fragt.

    Diese sensiblen Daten sollte man auch nicht bei betrügerischen Anrufen nennen
    Das ist grundsätzlich ein Indiz dafür das es sich um eine Betrugsmasche handelt.