Aldenhovener Soldat hat auch Zyankali gebunkert

Der deutsche Bundeswehroffizier aus Aldenhoven, der in seiner Wohnung Waffen und radioaktive Stoffe gelagert hatte, soll dort auch Zyankali gelagert haben. Das meldete "Spiegel Online" ohne Angaben von Quellen.

Nach Informationen des Portals soll er die giftige Substanz selbst hergestellt haben. Gegen den 32 Jahre alten Hauptmann, der in Untersuchungshaft sitzt, wird unter anderem wegen unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen und unerlaubten Waffenbesitzes ermittelt.

Zivile Fahnder waren ihm auf die Spur gekommen, als er einen Schalldämpfer für ein Maschinengewehr aus dem Zweiten Weltkrieg in die USA versenden wollte. Der Hauptmann war nach einer Razzia am 13. Oktober verhaftet worden.

spiegel/az/mz