Wohneinheiten der Verteidigung in Elsenborn: Niemand musste die Wohnung zum 1. September verlassen

Sind die Anwohner von vier außerhalb des Truppenübungsplatzes Elsenborn gelegenen Wohnblöcken von der Verteidigung aufgefordert worden, ihre Wohnungen bis zum 1. September zu räumen? Mit dieser Frage hat die Föderalabgeordnete Kattrin Jadin Verteidigungsministerin Ludivine Dedonder konfrontiert.

Jadin erkundigte sich nach eigenen Angaben nach den Beweggründen, die bislang bewohnten Häuser an Stelle der veralteten und unbenutzten zu verkaufen. Dedonder erklärte, die Mieter seien aufgefordert worden auszuziehen, sobald die ihnen angebotenen Wohnungen von Grund auf renoviert worden seien.

Bislang sei keiner der Mieter ausgezogen. Die Häuser in unmittelbarer Nähe der Kaserne seien künftig den Soldaten vorbehalten, um ihnen zu ermöglichen, in unmittelbarer Nähe der Kaserne zu leben. Es stünden 36 Wohnungen für 24 Begünstigte zur Verfügung. Es wurden die Wohnungen renoviert, die noch genutzt würden.

mit jadin/cd